Berlin - Die Linke will mit einer "wirtschaftspolitischen Zeitenwende" in den Bundestagswahlkampf gehen. Man setze der "Agenda 2030" der CDU eine "antifaschistische Wirtschaftspolitik" entgegen, sagte Linken-Chefin Ines Schwerdtner am Montag in Berlin. "Diese Art von neoliberaler Wirtschaftspolitik […] mehr

Kommentare

2Chris198613. Januar 2025
Sozialistischer Schwachsinn, der nur zur Armut für alle führt, wie die Geschichte schon mehrmals bewiesen hat. Mit ein wenig Glück, verschwindet diese nutzlose Partei auch bald von der politischen Bühne. Die russlandtreuen Kampfgenossen haben sich ja bereits zur Führerinnenpartei verabschiedet.
1tchipmunk13. Januar 2025
Enteignungen, also Verstaatlichungen, die man noch gut aus DDR-Zeiten kennt, dürften allerdings keine Lösung sein und zu weit gehen. Und sind wahrscheinlich auch verfassungswidrig. Was nicht heisst, dass ein temporärer Eingriff des Staates mit einem scharfen Mietendeckel nicht durchaus angebracht wäre, da der Mietwohnungsmarkt dysfunktional aus dem Ruder gelaufen ist und sich nicht selbst korrigiert. Hier müssen deutliche Leitplanken im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft her.