Berlin - Die Linke will die Kluft zwischen Spitzengehältern von Top-Managern und den Beschäftigten am unteren Ende der Lohnskala mit einer "Lohngerechtigkeitsquote" verringern. Unternehmen, die staatliche Zuschüsse erhalten oder an denen der Staat wie etwa bei Volkswagen Anteile hält, sollen ihren […] mehr

Kommentare

3Pontius04. August 2025
@2 Das wird vermutlich an Subfirmen ausgelagert, aber selbst wenn sie das deutsche Durchschnittsgehalt verdienen, dann ist es immer noch das mehr als Hundertfache...
2anddie04. August 2025
Zitat: "Der Mindestlohn summiere sich auf 2.220 Euro brutto im Monat. Wenn der Chef von VW mehr als 10,6 Millionen Euro im Jahr verdiene, sei dies das 400-fache." Mag zwar nett klingen, aber ich würde behaupten, dass in den großen DAX-Konzernen nicht wirklich Leute zum Mindestlohn arbeiten. Und in den Bereichen, wo Mindestlohn gezahlt wird, verdient der Chef garantiert nicht das 20- oder 400fache.
1slowhand04. August 2025
>> ... sollen ihren am schlechtesten bezahlten Mitarbeitern mindestens ein Zwanzigstel des Gehaltes des oder der CEO bezahlen müssen ... << Eine, in meinen Augen, vernünftige Quote, doch leider wird das nicht passieren.