Berlin - Die Linke fordert eine umfassende Lernmittelfreiheit an Schulen, um Bildung unabhängig vom Einkommen der Eltern zu gewährleisten. "Bildung ist kein Luxus, den man sich leisten können muss. Bildung ist ein öffentliches Gut, ein Grundrecht", sagte Nicole Gohlke, stellvertretende ...

Kommentare

(13) BobBelcher · 25. August 2025
@5 Es geht nicht darum 50 Euro zu haben oder nicht. Es geht um Entlastung der Eltern. Kinder kosten in Deutschland schon genug.
(11) thrasea · 24. August 2025
@10 Es tut mir wirklich weh zu sehen, wie Bildung bei dir versagt hat. Deinen ausländerfeindlichen rechten Scheiß will niemand lesen.
(9) thrasea · 24. August 2025
@7 50-100 Euro? In welcher Welt lebst du? Da liegt man in der Grundschule schon drüber. <link> Rechne das mal hoch auf Fachbücher in Mittel- und Oberstufe. Von den ganzen weiteren Kosten (Arbeitsmaterialien, Klassenfahrten etc,) reden wir ja nicht einmal, da bleibt genug für Eltern übrig.
(8) D_V_D · 24. August 2025
Also ich bekam die Bücher auch von der Schule gestellt und nur wer sie nicht pfleglich behandelt hat, musste evtl. aufkommen. Leider mit Änderung von Lehrplänen und co. durchaus nicht billig, aber für einen gleichen Start ins Berufsleben durchaus zum Nachdenken. Beförderung mit Bus und Co. war mehr unterschiedlich, kam auf die Entfernung und so an. In Zeiten von Tablets ist die Frage, ob die Kosten nicht deutlich billiger sein müssten, da ja nur "Lizenzen" für die digitale Version am Tablet
(6) thrasea · 24. August 2025
In BaWü haben wir zum Glück die Lernmittelfreiheit. Dafür gibt es hier keine kostenlose Schülerbeförderung (soweit mir bekannt ist als einziges Bundesland ohne). Ich unterstütze die Forderung der Linken. Lernmittel sollten grundsätzlich kostenfrei sein. Leider schlägt Investition in Bildung nicht bei allen Menschen an, wie der Vorkommentar deutlich zeigt.
(4) steffuzius · 24. August 2025
Ich finde solche Ideen gut. Besser, als irgendwelche Zugeständnisse bzw. Steuergeschenke an die Superreichen...selbst wenn dann auch die Kinder der Superreichen damit gefördert werden. Allein schon der Aufwand für die nicht so gut situierten Familien, sich um Bezuschussung oder Kostenübernahme zu bemühen, würde denen das Leben erleichtern. Und ich erinnere mich an Zeiten, als meine Kinder noch Schulbücher brauchten, da gab es die als kostenlose Leihgabe von der Schule.
(3) mesca · 24. August 2025
In Bayern hab ich zu meiner Schulzeit immer die Bücher von der Schule bekommen, meine Kinder auch. Hat also nix mit DDR zu tun. Ich kannte das gar nie anders, ich war sehr verwundert, als ein Bekannter gebrauchte Schulbücher auf EBAY gesucht hat, der war aus Niedersachsen. Da wurde mir erst bewusst, dass es das nicht in jedem Bundesland gibt.
(2) slowhand · 24. August 2025
Kostenlose Schulbücher? Dann hätten wir ja Zustände wie in der DDR, und das kann es ja wohl nicht sein. >> Ironie OFF <<
(1) BobBelcher · 24. August 2025
Finde ich auch. Ich meine, es besteht ne Schulpflicht. Und wenn eine Pflicht zu irgendwas besteht, soll auch derjenige, der die Pflicht erlassen hat, für die Unkosten aufkommen. Das gleiche gilt übrigens für ne Erneuerung des Personalausweises. Du musst einen haben aber darfst dafür zahlen. Und das wird immer mehr.
 
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