Berlin (dts) - Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat die Bundesregierung aufgerufen, den Umgang mit Homeoffice durch Unternehmen stärker zu regulieren. "Wir brauchen einen grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Homeoffice während des Lockdowns und eine Begründungspflicht ...

Kommentare

(7) satta · 11. Januar 2021
Es geht doch.... anderswo! <link>
(6) Wasweissdennich · 11. Januar 2021
@1 ziemlich lahm, die haben nicht Mal ein Wort für " Tod durch Überarbeitung" wie die Japaner ( Karōshi)
(5) satta · 11. Januar 2021
@1 USA ist doch was für Softies, im Straflager in der DVR Korea muss man mal arbeiten, alles andere ist höchstens Ausbeutung light. Mir wollte ein Vorgesetzter auch schon vorschreiben, dass ich den Onlinelehrgang demnächst von einem Büro auf Arbeit aus absolviere, obwohl ich zuhause alles dafür habe. Darauf werde ich mich aber nicht einlassen.
(4) k63932 · 11. Januar 2021
@2 : Nur dass es vielen AG scheiß egal ist. Viele verstehen nur eine deutliche Ansage.
(3) knueppel · 11. Januar 2021
@1 Wahnsinnsargumentation. Nur weil es woanders noch besch****ner läuft, soll man sich hierzulande mit allem zufrieden geben?
(2) AS1 · 11. Januar 2021
Gerade von den Gewerkschaften würde ich erwarten, dass sie zumindest die Grundzüge des Arbeitsrechts kennen. Zu den Nebenpflichten des Arbeitgebers gehört es, alles an Gesundheitsschutzmaßnahmen zu gewährleisten, was wirtschaftlich darstellbar ist. In der derzeitigen Pandemiesituation ist das de facto die Gewährung der Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice. Die Regelung, die hier verlangt wird, existiert also faktisch schon längst.
(1) k33620 · 11. Januar 2021
Immer wird nur gefordert und rumgeheult. Würde dem ein oder anderen mal ein Jahr Arbeit in den USA empfehlen.
 
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