Berlin (dts) - Der Streit in der Linkspartei über die von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer geplante Kundgebung zur Friedenspolitik verschärft sich. Der ehemalige Parteivorsitzende Klaus Ernst und der parlamentarische Geschäftsführer Alexander Ulrich erheben in der "Welt" schwere Vorwürfe gegen […] mehr

Kommentare

9Polarlichter19. Februar 2023
@8 Leider scheinen das immer noch zu viele nicht erkannt zu haben.
8Sonnenwende19. Februar 2023
Das ist kein Manifest für den Frieden. Das ist ein Manifest für Unterjochung. Denn einen freien Frieden ohne Waffen wird es nicht geben. Gut, dass ein Teil der Linken das erkannt hat.
7wazzor19. Februar 2023
Das ist kein Manifest, das ist eher ein Pamphlet
6andreas1719. Februar 2023
friedensverhandlungen wird es erst geben wenn russland aus den besetzten gebieten abzieht.
5ichbindrin19. Februar 2023
Als nächstes kommen dann Aktionen für eine erdbebenfreie Welt? Gleichzeitig frage ich mich warum nicht diverse Staatsführer wöchentlich öffentlichkeitswirksam Putin zum Kriegsende auffordern und um Verhandlungen bitten. Das würde ihn doch wunderbar vorführen und der ganzen Der-Westen-treibt-den-Krieg-voran-Rhetorik den Boden entziehen. Klar hält sich sonst der Gedanke, dass sich Russland ruhig kaputt kämpfen soll.
4Polarlichter19. Februar 2023
Sich versklaven ist wohl der Weg zum Frieden für Ukrainer gegenüber Russen. Toll, liebe Linke.
3galli19. Februar 2023
@2 stimmt
2wazzor19. Februar 2023
Was hat dieses "Manifest" mit Friedenspolitik zu tun? Indirekt wird darin gefordert das sich die Ukraine den Russen ergibt und sich seinem Schicksal fügt. Wie das enden könnte hat man in Butscha gesehen. Wäre ja nicht so das es etliche Staatsoberhäupter es nicht mit Diplomatie versucht hätten.
1k43323419. Februar 2023
Die Linke kann man schon lange vergessen.