Berlin/Mainz (dpa) - Der Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert bewirbt sich für die Linke um das Amt des Bundespräsidenten. Zwar hat der 65-Jährige bei der Wahl im Februar praktisch keine Chance gegen Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier, der mit Unterstützung der Regierungsparteien und der Union ...

Kommentare

(11) MrBci · 12. Januar 2022
Schwachsinn, so kann man einen Menschen auch lächerlich machen. Er hat eh keine Aussicht auf Erfolg. Gut ich höre schon die Stimmen die Sagen: Wir leben in einer Demokratie RICHTIG UND GUT. Aber die Schlagzeilen nach der Wahl will ich lesen.
(10) tastenkoenig · 10. Januar 2022
Also "chillig" ist anders. Zu tun hat der mehr als genug.
(9) k33620 · 10. Januar 2022
Der chilligste Job überhaupt. Formal die Nummer 1 aber nix zu melden.
(8) thrasea · 10. Januar 2022
@6 Das kannst du machen ;-) Du solltest nur ein Mitglied der Bundesversammlung finden, das deinen Namen schriftlich als Wahlvorschlag beim Bundestagspräsidenten einreicht. Sonst würde dein Name auf dem Stimmzettel fehlen und du könntest nicht gewählt werden. Viel Glück!
(7) KonsulW · 10. Januar 2022
Trabert ist chancenlos gegen Steinmeier.
(6) Wasweissdennich · 10. Januar 2022
Beim nächsten Mal kann ich mich auch für die Bundespräsidentenwahl aufstellen, warum auch nicht
(5) Pontius · 10. Januar 2022
@4 Die AfD wird sicher noch einen "Kandidaten" präsentieren. Sind beides aber absolute Außenseiter.
(4) wazzor · 10. Januar 2022
@3 Natürlich nicht. Aber es gab sonst immer 2 oder drei Gegenkandidaten was die Wahl schon glaubwürdiger gemacht hat. Hätte die Linke keinen Kandidaten aufgestellt wäre das eine Farce gewesen, eine Wahl mit nur einem Kandidaten.
(3) Pontius · 10. Januar 2022
@2 Eine "echte" Wahl für den Bundespräsidenten gab es doch kaum - der Gewählte war idR doch im Vorhinein schon klar.
(2) wazzor · 10. Januar 2022
Zumindest hat er jetzt ein paar Tage Aufmerksamkeit um seine Botschaft unters Volk bringen. Gute Sache. Da sind die Linken wohl doch die wahren Demokraten und machen die ganze Farce zu einer Wahl und schenken den Kandidaten nebenbei noch Aufmerksamkeit für seine Sache.
(1) Dackelmann · 10. Januar 2022
Gut das es in der Politik noch Träumer gibt.
 
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