Berlin - Linken-Chef Jan van Aken hat den Vorschlag des Bundesdrogenbeauftragten Hendrik Streeck kritisiert, bei Arztbesuchen künftig eine Selbstbeteiligung von Patienten zu verlangen. "Streeck stellt hart arbeitende Menschen als Schmarotzer hin, nur, weil sie in Anspruch nehmen, was ihnen zusteht: ...

Kommentare

(4) Dr_Feelgood_Jr · 16. September 2025
@3 wer ohne Termin zum Arzt geht, muss in der Regel mit extrem langen Wartezeiten im Wartezimmer rechnen oder früh morgens zur Notfallsprechstunde. Wegen Pillepalle dürften das die wenigsten in Kauf nehmen wollen. Ach und nochwas: Ärzte, die Patienten Pillepalle unterstellen, sollten, sofern möglich, eh gemieden werden. Erstens, weil sie ihre Patienten nicht ernst nehmen, zweitens, weil ihnen gerne mal das Honorar für "Pillepalle" zu niedrig ist.
(3) ticktack · 16. September 2025
Wer regelmäßig Kontakt zu Ärzten und Rettungswesen hat, weiß, wegen wie viel Pillepalle Kapazitäten blockiert werden, während wirklich Hilfesuchende lange warten müssen.
(2) skloss · 16. September 2025
Hat ja auch damals richtig was gebracht... nicht! Langsam könnte man zu Halloween so ne "CDU-Revival-90er" Party machen - mit den sinnlosesten Ideen der 90er (und von Heute...). Moment mal *inBastelKellerLauf* 👹
(1) tastenkoenig · 16. September 2025
Hatten wir doch schon mal. Was waren denn seinerzeit die Argumente, die Gebühr wieder abzuschaffen, und gelten die heute nicht mehr?
 
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