Berlin (dts) - Die Linkspartei lehnt das von CDU-Politikern ins Gespräch gebrachte Pflichtjahr für junge Menschen ab. "Einen Pflichtdienst oder ein Pflichtjahr lehne ich ab, insbesondere wenn es darum geht, personelle Notstände in der Bundeswehr, in der Pflege oder in sozialen Bereichen zu […] mehr

Kommentare

8k29329505. August 2018
@7 : Klar doch! Du kennst ja den Mindestlohn ;-)
7k4978205. August 2018
@6 Hehehe, na wenn ich mal Zeit hab, denke ich mal drüber nach. Werde ich dann aber als Berater auch bezaht? :P
6k29329505. August 2018
@5 : Nein, Du bist kein Politiker, aber genau deswegen hab ich Dir doch ne vernünftige Idee zugetraut.
5k4978205. August 2018
@4 Genau richtig. Und somit ist das "Pflichtjahr" oder wie man will, ebenfalls wie die Linke es sieht, eben nicht zu favorisieren. Was ich auch nicht mache. Wie dies anders gehandhabt werden könnte, dafür gibt es die Politiker. Ich bin es nicht, also sollte es auch nicht meine Aufgabe sein nun einen hieb- und stichfesten Vorschlag/Plan zu erarbeiten oder?
4k29329505. August 2018
@3 : <<Solange dies um öffentliche Aufgaben handelt die nicht andere Jobs damit ersetzen oder eben aus Normallöhnern dann Niedriglöhner machen würde, ok.>> Wie sollen diese Kriterien denn bitte erfüllt werden? Das sind schon die Kriterien für die jetzigen 1-€-Jobs. Die Realität für 1-€-Jobber sieht aber anders aus: Sie verdrängen normale Arbeitsplätze und sparen den "Maßnahmeträgern" schlichtweg Lohnkosten.
3k4978205. August 2018
@2 Solange dies um öffentliche Aufgaben handelt die nicht andere Jobs damit ersetzen oder eben aus Normallöhnern dann Niedriglöhner machen würde, ok. Aber sonst, ist und bleibt dies Wirtschaftssubventionen, insbesondere wenn dafür wieder "Wirtschaftsunternehmen" genutzt werden. Die erhalten nämlich dann nur vom Staat zugewiesene "Sklaven".
2Mehlwurmle05. August 2018
Ein Pflichtdienst für alle ALG2-Empfänger an der Gesellschaft, in Höhe von 47 Stunden monatlich wäre ok. Da bekommt die Gesellschaft eine Gegenleistung für ihre Hilfe (47*8,84=aufgerundet der Regelsatz). Kinder, ernsthaft(!) Kranke und Alleinerziehende natürlich ausgenommen. Es gäbe genug zu tun, was momentan keiner macht...
1k4978205. August 2018
Genau so sehe ich das auch. Besonders das "Pflichtjahr" um die Pflege auf Vordermann zu bringen, damit Konzerne weiterhin hohe Gewinne einstreichen können auf dem Rücken der Alten/Kranken und Mitarbeiter, sollte nicht auch noch durch solche "Wirtschaftssubventionen" vergrößert werden.