Berlin - Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sören Pellmann, spricht sich für eine Neuauflage des 9-Euro-Tickets als Reaktion auf steigende Spritpreise aus. Es gehe darum, "ein Angebot zu schaffen, dass man Alternativen schafft", sagte Pellmann den Sendern RTL und ntv. Eine Rückkehr […] mehr

Kommentare

12U_w_U05. März um 13:58
@11 es muss halt die Bezahlung der Kosten geregelt sein. Da geht es in D schief. Wenn die Lokalunternehmen plötzlich mehr Leute befördern und weniger Gewinne bekommen, dann ist es ja kein Wunder, wenn es nicht auf Dauer laufen kann. Bei der wirtschaftlichen Lage seh ich aber keine Umsetzungsmöglichkeit. Es wäre aber möglich, wenn man es gut plant und auch wirklich alle Betroffenen an einem Strang ziehen würden. Gut für die Länder, wo es läuft.
11nierenspender05. März um 13:43
@10 0€ war schon richtig, spart den Betrieb, spart die Kontrollen und das ganze drumherum. Und ist wirklich ein hürdenfreier Anreiz Öffis zu nutzen wenn es eben geht...
10U_w_U05. März um 12:38
@9 0 oder 9 Euro Ticket? Gibt ja Länder, wo man wirklich nichts bezahlen muss und die Bezahlung der einzelnen Gruppen anders geregelt wird. Bei uns führt es aber nicht zu einem Ausbau. Gerade die Strecken für Pendler nach München sind nicht erst seit heute überlastet und dennoch gibt es keinen Ausbau. Wieso auch, man nimmt das Geld mit und gut ist. Man kann sich auch nicht immer raussuchen wie viel Extrawege nötig sind. Bei mir wechsel des Standortes des Arbeitgeber (auch für Münchner schlecht)
9nierenspender05. März um 12:24
@3 , @5 ich muss da @3 zustimmen, mein Arbeitsweg mit Auto laut google Maps 21,2km, 18min, mit Bus/Bahn lt. DB-Navigator 1h29m, beides je Strecke. Macht offiziell fast 2,5h mehr pro Tag (und google Maps ist ne lahme Ente, die Realität also noch ein paar Minuten schlechter) Trotz allem bin ich immernoch fürs 0€ Ticket für alle Öffis, auch wenn ich selten was davon hätte.
8U_w_U05. März um 12:04
@7 Nur so zur Klarstellung, wir reden hier von meinem Pendlerweg von Zuhause bis München. Wenn man in München eine Wohnung nehmen würde, dann würde man halt 400 Euro mehr Miete zahlen und nur 45 Minuten innerhalb Münchens mit ÖPNV unterwegs sein einfach, also auch schon 1,5h pro Tag, wenn man vom Idealfall ausgeht.
7BobBelcher05. März um 11:56
@6 Das ist dann aber wohl ehr ein planerisches Problem als viel mehr eins des ÖPNV. Und es ist ja auch immer ein henne / Ei Problem. Wo wenig ÖPNV nachgefragt wird, wird auch der Bedarf anders geplant. Wenn ein halbes Dorf jetzt nur noch ÖPNV fahren will, wird auch anders geplant.
6U_w_U05. März um 11:49
@5 schon mal was von mehreren Öpnv, die nicht zusammenspielen gehört. Aber war ja klar, dass ein "das kann ich mir nicht vorstellen" als Kommentar kommt. Sonst würde man ja auch Verständnis für Leute mit anderen Voraussetzungen, wie man selbst zeigen.
5BobBelcher05. März um 11:47
@3 Hab ich noch nie gebraucht, und ich arbeite 40km weiter weg. ich weiß ja nicht, mit welchen Eselkarren ihr euren Öpnv betreibt. Aber die Sache ist doch die: Da wo das 9 Euro Ticket gekauft wird, funktioniert er ja offenbar auch. Sonst würde sich die Tickets ja keiner kaufen.
4ausiman105. März um 11:41
Evtl. für eine kurze Zeit von 3 Monaten - die Bahn hat ja sicher noch den Code um wieder auf 9€ umzuswitchen.
3U_w_U05. März um 11:23
@2 Wie gewöhnt man sich an 2-4 Stunden mehr Zeit weg von zu Hause?
2BobBelcher05. März um 11:20
Ich denke, mit steigenden Spritpreisen könnte der ÖPNV für viele eine Alternative sein. Wenn es denn einen guten gibt. Aber in den meisten Städten ab 30000 Einwohner ist das ja so. Das kann viele Leute entlasten, die jetzt noch mit dem Auto fahren. Und wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat, ist öpnv auch x mal besser.
1tripe05. März um 11:15
Eine Alternative, die für viele gar keine ist. Ich bin auf das Auto angewiesen, da hier gar keine Verbindungen im öffentlichen Nahverkehr bestehen. Ich muss zur Arbeit pendeln. Das 9 Euro Ticket würde hauptsächlich denen zugute kommen, die sowieso schon den ÖPNV nutzen (können).