Berlin - Angesichts der Verhandlungen um die Zukunft des Deutschlandtickets fordert Linken-Chef Jan van Aken die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets. "Das Geschacher um die Zukunft des Deutschlandtickets geht am Thema vorbei", sagte van Aken. Schon jetzt sei das Ticket für viele Menschen zu teuer. […] mehr

Kommentare

45thrasea28. Juni 2025
für das Gegenteil gemacht ist)? @36 Wenn ich die "auftauchenden Probleme der Änderung" auch in Betracht ziehen soll, dann wünsche ich mir, dass du die "auftauchenden Vorteile" des Konzepts (z. B. soziale Wirkung / mehr Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen, Lenkungswirkung / Klimawirkung durch Abbau schädlicher Subventionen) ebenfalls in Betracht ziehst und nicht nur Gegenargumente suchst. Deal?
44thrasea28. Juni 2025
@35 Ja, die Mehrkosten, denn der Rest ist schon finanziert (wie bereits mehrfach erwähnt, auch wenn dir das nicht schmecken mag). Warum es nötig war, mit dem D-Ticket auf 58€ hochzugehen? Das war eine politische Entscheidung, weil weder Bund noch Länder mehr zur Finanzierung beitragen wollten. Frage an dich: Warum reduziert man umwelt- und klimaschädliche Subventionen nicht endlich? Warum erhöht man sie sogar (staatl. Finanzierung der Gasspeicherumlage aus Mitteln des KTF, der eigentlich genau
43Pontius28. Juni 2025
@42 Doch machst du. Sogar schon in #2, denn du reduzierst die Problematik ja einzig auf die Finanzierung. Später dann die Anbindungen, den Fahrzeugbestand etc. Dann wertest du die Finanzierung jedoch gleich wieder ab, indem du anderes für wichtiger wertest. Undsoweiterundsofort...
42U_w_U28. Juni 2025
@41 Nein mache ich nicht. Das ist der Punkt seit 2 von mir.
41Pontius28. Juni 2025
Du meinst wenig ausgebaute Strecken - aber auch diese sind trotz geringer Bedienfrequenz schon vorhanden. Also ist das kein Argument der Rentabilität, sondern des Ausbaus. Und der soll ja stattfinden, daher habe ich dir ja das gesamte Programm gezeigt. Nur machst du erneut da weiter, was du uns vorwirfst: die eingeschränkte Sichtweise und das punktuelle Herausgreifen.
40U_w_U28. Juni 2025
"unrentable Strecken nicht ausgebaut werden" Hä? Wenn sie jetzt schon unrentabel sind dann sind sie es danach auch also Landbewohner und Ausbau nicht dabei, da nicht rentable?!? Der Link zeigt was die Linke fordert, aber fordern kann man auch viel wenn der Tag lang ist.
39Pontius28. Juni 2025
Dann hier los: <link> Es umfasst nämlich viel mehr.
38Pontius28. Juni 2025
rechte Tasche heraus? Den armen Menschen ist es egal, ob er das Geld für die höheren Fahrkartenpreise oder die umgelegten Preie herausgeht. "unrentable Strecken nicht ausgebaut werden" Hä? Wenn sie jetzt schon unrentabel sind dann sind sie es danach auch. Zumal die Industrie kaum das Deutschlandticket für den Transport nutzt.. Aber alles in allem willst also lieber das gesamte Mobilitätskonzept der Linken statt dem Neun-Euroticket diskutieren. Fein.
37Pontius28. Juni 2025
@35 Ah so war übervoll gemeint, ok. Ja es wird vollere Strecken geben, nur kommt der Bus eben schneller durch den geringeren Straßenverkehr und kann damit öfters fahren - bei den Bahnen ändert sich erstmal nichts (außer möglicherweise zusätzliche Wagenteile). Dass der Ausbau leidet ist nicht gegeben, denn die Kosten für die weniger verkauften Tickets wurden vollständig vom Bund und den Ländern übernommen. Die Ausbaumittel wurden nicht angefasst. Und du willst wirklich auf die linke Tasche,
36U_w_U28. Juni 2025
Also wie man belegen kann, dass man nur auf eine Sache achtet, damit das eigene Konzept klappt und dann jemandem mit allgemeinen Problemen vorwirft, dass er seine Sicht nicht einschränkt und die auftauchenden Probleme der Änderung auch mit in seine Betrachtung einbezieht. :kopfschüttel: dann müsst Ihr doch einfach nicht mehr hier diskutieren, Ihr wollt ja nur Eure Wahrheit wahrnehmen und somit nehmt Ihr Euch aus der Diskussion raus.
35U_w_U28. Juni 2025
@30 Übervoll Strecken im OPNV, Der Ausbau leidet unter dem 9 Euro Ticket, das wird aber auch oft genug erwähnt und vergessen, Leute stehen schlechter da, wenn z.B. der Bauer teurere Preise ohne die Subventionen machen muss, Sie stehen schlechter da, wenn die Industrie die Transportkosten umwälzt, weil die unrentablen Strecken nicht ausgebaut werden, @33 ach nur die Mehrkosten, der Rest ist dir egal, na dann @34 in 2 habe ich gefragt wieso es nötig war auf 54 hochzugehen?!? Deine Meinung klar.
34thrasea28. Juni 2025
ursprünglichen Forderung in @2 nichts mehr zu tun. @29 Deswegen steht schon ganz weit unten: Das ist eine Frage des politischen Willens. Wenn du mich vor die Wahl stellst Diesel- und Dienstwagenprivileg oder günstiger ÖPNV, ist meine Präferenz ganz klar. Es muss dir ja nicht passen, aber es ist ein Finanzierungskonzept. "Zumal die Dieselsubventionen ja schon abgebaut werden" – dafür bitte einen Beleg. Agrardiesel wird zurückgedreht, ansonsten ist der Steuerunterschied seit Jahrzehnten gleich.
33thrasea28. Juni 2025
@25 Die Meldung lautet: "Linke fordert Rückkehr zu 9-Euro-Ticket". Deine Forderung war, sie sollen eine Finanzierung dafür vorweisen. Das heißt für mich: Die MEHRkosten für ein 9-Euro-Ticket müssen finanziert werden, denn für den Status quo gibt es schon eine Finanzierung: Für die Mehrkosten wurden hier reichlich Vorschläge gemacht. Wenn du hier bei Adam und Eva anfangen willst, den Haushalt grundsätzlich diskutieren willst, jede mögliche Auswirkung – kannst du gerne machen, hat aber mit deiner
32Pontius28. Juni 2025
Denn das gilt genauso für die Ticketkosten des ÖPNV: Die individuelle Belastung vs der Steuerbelastung.
31Pontius28. Juni 2025
Argumentationsstrategie. Natürlich muss das Angebot dem Bedarf entsprechend angepasst werden und es wird auch in Zukunft noch Individualverkehr geben - dem widerspricht weder ein 9€-Ticket noch jemand hier noc die Linke mit ihrem Mobilitätskonzept. "Zumal die Dieselsubventionen ja schon abgebaut werden." NEIN! Sie werden wieder auf das ursprüngliche Niveau angehoben. Den Treckern auf der Straße sei Dank... - aber willst du hier wirklich mit linke Tasche rechte Tasche argumentieren?
30Pontius28. Juni 2025
@28 "Es gibt Leute, die auch längere Strecken fahren müssen" Die haben das Auto auch jetzt schon. "müssen nun mit plötzlich übervollen Strecken rechnen." Weil weniger Autos unterwegs sind? Der Flächenverbrauch des öffentlichen Nahverkehrs ist dem der individuellen Mobilität deutlich überlegen: <link> "während Andere schlechter da stehen" Willst du nun den Ausbau des ÖPNV oder nicht? Mal Hü mal Hott ist schwerlich eine
29U_w_U28. Juni 2025
@22 Achja, die Subventionen von Diesel kommen ja keinem zu gute bzw. finanzieren Umbauten gegen. Die sind ja dann wohl direkt zu finanzieren. Da finden sich dann auch wieder Argumente. Wie so oft. Wenn man nicht die ganze Auswirkung einbezieht, dann klingt ein einzelnes Argument immer besser. Zumal die Dieselsubventionen ja schon abgebaut werden. Freut die schlecht Verdiener sicherlich, wenn Sie mehr für Lebensmittel vom Bauernhof zahlen.
28U_w_U28. Juni 2025
@26 So die Kosten bestehen also jetzt schon und werden dann noch schlimmer. Wovon werden die dann bezahlt. Ach ja, dass ist uninteressant. Es gibt Leute, die auch längere Strecken fahren müssen und dafür immer ein Auto/eAuto zusätzlich kaufen (werden). Die, die Bus und Bahn nutzen, müssen nun mit plötzlich übervollen Strecken rechnen. Leute in Städten können leicht auf Autos verzichten und zahlen noch weniger/null, während Andere schlechter da stehen. Alles Punkte, die nicht beachtenswert sind.
27Pontius28. Juni 2025
öffentlichen Verkehrsmitteln Treibhausgasemissionen ein - sowohl direkt als auch indirekt.
26Pontius28. Juni 2025
Das sind aber alles Kosten, die jetzt schon bestehen. Und die mit zunehmenden Ticketzahlen weiter abgedeckt werden. Also ist das kein negativer Punkt in der Diskussion, sondern ein leicht positiver. "Leute haben plötzlich Auto und Ticket" Also denjenigen musst du mir zeigen, der das Ticket hat und sich dann extra noch ein Auto hinstellt. Da sind ganz klar Autobesitzende gemeint, welche sich das Ticket zusätzlich kaufen und ihr Auto nicht abschaffen. Trotzdem spart fast jede Fahrt mit dem
25U_w_U28. Juni 2025
@21 Genau, Um die Einnahmen gegenzufinanzieren. Die Tatsächlichen Kosten sind jedoch höher. Je nach Gegend wird ja zugeschossen. Berlin 50% in ländlichen Gegenden teils 80 und mehr %. Der Ausbau der Verbindungen leidet bzw. wird nicht finanziert. Es steigen teils Fahrradfahrer um, Leute haben plötzlich Auto und Ticket... <link> Es gilt halt weiterhin. Es kostet eben doch mehr. Aber das will manch Einer halt nicht verstehen. Auch die Auswirkungen, die nicht monetär sind.
24Pontius28. Juni 2025
@23 In den Kommentaren wurden schon einige Finanzierungsquellen genannt. @21 Was? Radfahrende zahlen jeden Monat fast den Betrag des hier geforderten Tickets für Dieselfahrer*innen???? Diese Fakten entsprechen so gar nicht meiner Meinung - jetzt bin ich beleidigt...
23Iceman2004_927. Juni 2025
Und wer soll das finanzieren?
22thrasea27. Juni 2025
Der Bund der Steuerzahler hat mit 30 Euro pro Person auch keine anderen / zusätzlichen Kosten angegeben. Die haben einfach nur die 2,5 Milliarden Euro durch 83 Millionen Einwohner geteilt. Das ist übrigens eine ganz tolle Rechenart. Über diese Rechnung erfahren wir, dass das Diesel-Privileg jede Person in Deutschland ("vom Baby bis zum Rentner" laut deinem Link) jährlich 88 Euro kostet...
21thrasea27. Juni 2025
@17 Ja, im Link steht, dass der Bund 2,5 Milliarden zugeschossen hat, um die Einnahmeausfälle der Verkehrsverbünde gegenüber dem Status quo auszugleichen. Die 2,5 Milliarden waren also die Kosten des 9-Euro-Tickets. Weitere zusätzliche Kosten sind nicht entstanden. Wenn du anderer Meinung bist, bitte ich erneut um konkrete Angaben, welche Kosten das sein sollen, und eine grobe Schätzung der Höhe.
20U_w_U27. Juni 2025
@19 stimmt, ich dachte es wäre klar, dass die Bundeszahl nicht die komplette ist. Da aber scheinbar ich ein Diskussionskiller bin, weil ich meine Meinung vertretet und nicht der allgemeinen Meinung hier zugehöre ... sowas nennt man Demokratie. Da muss man auch mal mit Sarkasmus von der anderen Seite klarkommen. Belg sollte ja eigentlich nicht nötig sein, aber gut. Wenn man nur noch mit Beleg sarkastisch sein darf oder gar eine andere Meinung haben darf.
19Tautou27. Juni 2025
@18 Ich bin - wie du - ein Individuum mit eigener Meinung. Innerhalb politischer „Lager“ gibt es immer unterschiedliche Facetten + Auffassungen, ähnlich wie in jeder Partei auch. Eine Person spricht aber nie für alle, nie für eine gesamte Partei. Bis zu dem Zeitpunkt meines Beitrages hattest du gar nichts belegt, sondern provoziert und dich ggü. @4 verächtlich gezeigt. Diese Chronik versuchst du nun zu verwischen. Dir wird nicht offenbar, dass du hier der Diskussionskiller bist (siehe @6 , u.w).
18U_w_U27. Juni 2025
@16 So und wieso sollte ich dich nicht dazuzählen. Wenn ich doch die Rechnung als falsch belege und meine andere Sicht, deiner Meinung nach falsch ist und ich nur provoziere. Wie soll man denn sonst mit Leuten umgehen, die auf Probleme Ihrer Sichtweise anstoßt und anstelle mal nachzudenken, einen nur angreifen.
17U_w_U27. Juni 2025
@14 Im Link steht das der Bund zugezahlt hat?!? Aber scheinbar liegt genau hier das Problem der Rechnung. Wenn man nicht mal die Zahlen und tatsächlichen Kosten richtig interpretiert ... Auch gut. Wer das Ticket nicht nutzt wurde mit 30 Euro zur Kasse gebeten. Da freut sich doch manch ein Fahrradfahrer etc., der weder Auto noch Bus und Co. nutzt.
16Tautou27. Juni 2025
@9 Ich bin nicht "ihr" - das ist hier niemand. Tatsächlich ist es sogar *kinderleicht*, Geld für die Finanzierung aufzutreiben, davon zeugen so manche politischen Wunschprojekte: 1. Die neue Mütterrente der CSU soll etwa 4,45 Milliarden jährlich kosten. 2. Die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie soll in den kommenden zehn Jahren bis zu 40 Milliarden Euro kosten; davon wird bei den Speisenden wohl kaum etwas ankommen. McDonald's, Sponsor des CDU-Parteitags, reibt sich jetzt schon die Hände.
15Pontius27. Juni 2025
@14 Der Bund der Steuerzahler rechnet ebenfalls mit den 2.5 Mrd. - nur wird ja aus der Rechnung schnell eine Wendung, wenn man bedenkt: Mehr Nutzer bei bestehenden Format bringt mehr Einnahmen ohne mehr Ausgaben. Hätte also jedes Baby bis Rentner das Ticket gehabt, dann wären die Kosten geschrumpft... *schmart*
14thrasea27. Juni 2025
@13 Was würde ein 9-Euro-Ticket denn deiner Meinung nach kosten? Wie sieht deine Rechnung aus? In deinem Link finde ich keine anderen Angaben.
13U_w_U27. Juni 2025
<link> Weil Eure Rechnung auf den Zuschuss beruht und die wichtigen Dinge nicht einbindet. Das Geld von Dingen genommen wird, die dann "ausbleiben"?!? ach, wenn Ihr meint mit Willen ist es umsetzbar. Gerne. Warum nur wurde es danach auf 58 Euro angehoben. Aber sowas kommt ja scheinbar nur mir in den Sinn. Klingt doch gut 2,5 Mrd für 3 Monate und hochrechnen :kopfschüttel:
12thrasea27. Juni 2025
Wenn es um den qualitativen und quantitativen Ausbau des ÖPNV geht, hat Grün-Schwarz in Baden-Württemberg ein interessantes Modell entwickelt, die Nahverkehrsabgabe: <link> Das Gesetz ist erst seit Ende März in Kraft, mir ist leider noch keine praktische Anwendung bekannt.<link>
11Pontius27. Juni 2025
Man könnte ja sogar soweit gehen und neue Einnahmemöglichkeiten abseits von Schema F in Betracht ziehen, wenn man nicht an bestehende klimaschädliche Subventionen ran will. Das beginnt mit der Bekämpfung der Steuerhinterziehung bis hin zur Beteiligung von stärkeren Schultern.
10thrasea27. Juni 2025
@6 "Da braucht man sich nicht mehr wundern" – worüber wundern? Was ist dein Problem an der Rechnung? Es wurde doch mehrfach geschrieben: Es geht um politischen Willen, um Prioritäten. @9 Nicht durchdachte Rechnung? Was erwartest du? Kann es sein, dass eine dir genehme Rechnung gar nicht möglich ist, da du das 9-Euro-Ticket bzw. günstigen ÖPNV prinzipiell ablehnst? Ich lese bisher zumindest nur Totschlagargumente.
9U_w_U27. Juni 2025
@8 Das die Rechnung nicht durchdacht ist, aber ich weiß schon Ihr macht es Euch sehr leicht mit Zahlen und mit Realität muss eine Rechnung ja null zu tun haben.
8Tautou27. Juni 2025
@6 Du weichst vom eigentlichen Punkt aus und versuchst mit Sarkasmus zu provozieren, statt eine differenzierte Sichtweise zuzulassen. Du hast nach einer Finanzierung gefragt und einen durchdachten Finanzierungsvorschlag erhalten. Was gefällt dir an thraseas Rechnung nicht?
7Pontius27. Juni 2025
Man diskutiert, dass man die aktuellen Zuschüsse besser in den Ausbau stecken sollte - also 1.5 Mrd für Bund und Land. Durchaus stemmbare Punkte...
6U_w_U27. Juni 2025
@4 Klar, tolle Rechnung. Da braucht man sich nicht mehr wundern. Außerdem für die ohne gute Anbindung auch noch gleich die Busse, Bahnen etc, mit liefern. Lässt sich dann bestimmt auch noch mit finanzieren lol
5tastenkoenig27. Juni 2025
ÖPNV hat sich noch nie selbst getragen. Das ist eine Frage des politischen Willens. Solange die Aufteilung der Finanzierung aber dafür sorgt, dass die Kommunen vor der Entscheidung stehen, 9-Euro-Ticket *oder* Investition in den ÖPNV, solange haben wir ein Problem. Aber auch das ist eine Frage des politischen Willens.
4thrasea27. Juni 2025
@2 Grob überschlagen, bitte nicht darauf festnageln: 3 Monate 9-Euro-Ticket im Jahr 2022 sollen den Staat laut ifo rund 2,5 Milliarden gekostet haben. Auf ein Jahr gerechnet wären das rund 10 Milliarden, heute sicherlich ein bisschen mehr. Das könnte man allein mit dem Abbau klimaschädlicher Subventionen gegenfinanzieren. Dieselprivileg rund 7,3 Milliarden, Dienstwagenprivileg rund 5,5 Milliarden, Agrardiesel-Subvention und Kfz-Steuerbefreiung rund 1 Milliarde.
3Pontius27. Juni 2025
Natürlich kann man es mit politischem Willen finanzieren - ist auch gar nicht so teuer...
2U_w_U27. Juni 2025
Wir bekommen noch nicht mal das momentane Ticket finanziert, aber hier fordert man gleich noch die Senkung auf 9 Euro, Wenn Sie beweisen können, wie es finanziert wird. Gerne. Ansonsten schöne Luftnummer.
1FrankOPunkt27. Juni 2025
Funktioniert zwar dauerhaft nur, wenn auch mehr in den Ausbau investiert wird, aber alleine schon das Signal wäre mMn. richtig.