Berlin (dts) - Die Linke im Bundestag hat den Umgang der Bundesregierung mit der drohenden Corona-Epidemie als unzureichend kritisiert. "Das Krisenmanagement von Gesundheitsminister Spahn und der Bundesregierung in Bezug auf das Coronavirus ist unzureichend", sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch dem […] mehr

Kommentare

14Satti01. März 2020
@10 : Z.B. hier: <link>
13gabrielefink01. März 2020
@11 Zitat: "Den Medien sollte man als erstes verbieten, dass die jeden neuen infizierten wie einen Todgeweihten rumreichen." - Da hast Du mal den Nagel auf den Kopf getroffen!
12Sonnenwende01. März 2020
Am wenigsten hilfreich sind jedenfalls die gegenseitigen Schuldzuweisungen der Politiker.
11schoko01. März 2020
Das was der Bartsch fordert ist genau so hilfreich wie die Panikmache der Medien. Das wichtigste was man jetzt machen ist Ruhe bewahren und sein Leben so weiterführen wie bisher. Nur etwas mehr auf Hygiene achten. Ein Vorrat an Desinfektion etc. sollte der Staat haben, aber nicht für die Privathaushalte. Dort ist relativ unnütz. Den Medien sollte man als erstes verbieten, dass die jeden neuen infizierten wie einen Todgeweihten rumreichen.
10vdanny01. März 2020
@9 Danke, habe ich bisher nirgends gefunden. Könntest du mir bitte den Link zukommen lassen. @8 Der Markt in Wuhan wurde am 1. Januar geschlossen, nachdem der Ausbruch vorher bekannt war. Hat mir die Googlesuche erzählt ;)
9Satti01. März 2020
@6 : Eine Minute Googeln ergibt: „ Coronavirus-Fälle in Heidelberg, Freiburg, Tübingen, Göppingen, Böblingen, Ludwigsburg, Rottweil und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. “ Also nicht immer gleich die Platte mit „Wir werden nicht informiert“ auflegen.
8reimo101. März 2020
Ende Dezember? Da war das noch nichteinmal in China öffentlich bekannt. So ein Dummschwätzer.
7k40830001. März 2020
solange jährlich ca. 20000 an Influenza sterben machen ich mir wegen dem neuen Virus keine Sorgen
6vdanny01. März 2020
Was mich stört ist die unzureichende Info, WO die Fälle aufgetreten sind. Die Bundesländer sind groß und da reicht es eben nicht, zu schreiben, 14 Fälle in B.-W. Die Leute reagieren doch ganz anders, wenn sie wissen, dass es in ihrer direkten Nachbarschaft aufgetreten ist. Dazu brauche ich keine Namen, aber die Orte zumindest.
5Folkman01. März 2020
@2 : Richtig, normale Seife ist völlig ausreichend, aber erzähl' das mal Menschen, die wie wild Desinfektionsmittel, Atemmasken und Nahrungsmittel horten, seit sie vom Panikvirus befallen sind und seitdem völlig frei drehen...
4Dackelmann01. März 2020
Was jetzt von unseren Politikern gefordert wird hätte schon nach Bekanntwerden des viruses in China passieren müssen. Aber bevor sich so mancher Amtsinhaber bewegt vergeht immer viel wertvolle Zeit (Leider ). Schutzmasken helfen nur wenn man selber krank ist. Die Forderung nach Personal geht nicht so schnell unsere öffentlichen personalstellen brauchen mindesten 6 Monate bis sie jemanden einstellen ( Personal Mangel)Ironie des Schicksals.
3Gertrud01. März 2020
Bei EHEC hatte die Politik und das RKI vom Verzehr von Gurken abgeraten. Danach waren es die Sprossen aus Ägypten und Deutschland hat den Spaniern die vernichteten Gurken ersetzt. Diesmal schwafeln alle wieder und ich glaub nix. Was soll das Blabla. Dass die Gesundheitsämter nix taugen und im KKH Personalmangel ist, das wissen wir alle schon lange.
2Grizzlybaer01. März 2020
Das Problem ist, dass alle das Virus einfach unterschätzt haben. Dass die Desinfektionsmittel ausverkauft sind liegt in der Verantwortung der Verbraucher selbst, denn wenn man die Meldungen genau verfolgt weiß man, dass gründliches Händewaschen schon reicht!
1wimola01. März 2020
Der eine oder andere Absatz wäre beim Lesen schon hilfreich ...;-)) - "Unaufgeklärt§ empfinde ich mich nicht ... - ob wir ggf. hinreichend Lagerbestände an sonstigen Hilfsmitteln haben ... - tja, das weiß ich nicht. - Egal, zuviel Information von der Regierung, nicht von der Presse "empfundenes" wäre keinesfalls falsch.