London (dpa) - Lindsay Hoyle ist am Montag zum neuen Präsidenten des britischen Unterhauses gewählt worden. Der Labour-Abgeordnete und bisherige Vize-Sprecher setzte sich in der vierten Wahlrunde gegen seinen Parteifreund Chris Bryant durch. Der neue «Speaker of the House of Commons» wird ...

Kommentare

(16) Gommes · 05. November um 14:40
dracula is in da haus
(15) DJBB · 05. November um 11:55
Na viel spass im neuem Amt, was juckt uns das eigentlich?
(14) brooke · 05. November um 09:44
@12 das hat mit dem Brexit aber absolut nichts zu tun.
(13) wimola · 05. November um 00:09
@12) Aber Bercow hat doch wohl das Recht, nach 10! Jahren zu sagen, ich möchte mein Amt jetzt niederlegen. Was ist daran "immer nen anderen wählen". Das eine (Brexit) hat doch mit dem anderen gar nichts zu tun.
(12) CYBERMAN2003 · 05. November um 00:06
Nun immer nen anderen Wählen bringt aber auch nix.
(11) wimola · 05. November um 00:03
@ 10) Das mag ja alles so sein .. - aber mit dem Thema: der Wahl von Lindsay Hoyle ..,hat das doch nun wirklich gar nichts zu tun.
(10) CYBERMAN2003 · 04. November um 23:54
Ganz England ist doch Aktuell nen Witz!! Endweder verpfeifen sie sich oder nicht.. Und das bekommen sie nicht hin.
(9) wimola · 04. November um 23:42
@8) Verstehe ich nicht ... - er ist (schnell) gewählt ... - was ist daran "Comedy Festival Act 2050"?
(8) CYBERMAN2003 · 04. November um 23:37
Comedy Festival Act 2050
(7) marcusb · 04. November um 15:26
Die bunten Krawatten von John Bercow werden mir fehlen :-)
(6) O.Ton · 04. November um 13:52
Also Voraussetzung: Unteroffizierartige Fähigkeiten und Erscheinung.
(5) Spock-Online · 04. November um 13:46
Das Abstimmungsverfahren ist ja noch komplizierter als beim Konklave im Vatikan.
(4) Maru · 04. November um 09:30
Wäre doch ein Super Jop
(3) CYBERMAN2003 · 04. November um 09:27
Will den Job überhaupt noch jemand Machen?
(2) gabrielefink · 04. November um 08:12
Wählen bis einer die absolute Mehrheit hat. Das kann bei diesem Parlament dauern. ;o)
(1) Troll · 04. November um 06:52
Eigentlich schade, daß Bercow das hingeschmissen hat. Der war der einzige, der vernünftig und sachlich geblieben ist und bei all dem Ärger und Streß die Einhaltung der Geschäftsordnung durchgesetzt hat.
 
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