Berlin - Angesichts der hohen Spritpreise hat der ehemalige FDP-Vorsitzende und Bundesfinanzminister, Christian Lindner, die abwartende Haltung der schwarz-roten Bundesregierung zu Entlastungen der Bürger kritisiert. "Ich bedaure das", sagte Lindner, der seit Jahresbeginn für einen großen […] mehr

Kommentare

8Pontius17. April um 08:38
Ralf Schumacher ohne sein Stickers?
7LoneSurvivor17. April um 08:25
@3 Das ist doch dieser Gebrauchtwagenhändler, der dir sagt, wie viel dein Auto wert ist, oder?
6Pontius11. April um 05:20
@4 Und das in einem Medium, was zu einem noch größeren Unternehmen mit fossilen Investitionen gehört...
5Axiom10. April um 17:55
@4 Vielleicht müssen die Menschen auch irgendwie auf Arbeit kommen? Oder glaubst du, die fahren zum Spaß?
4Sonnenwende10. April um 17:38
Meine Güte, der Lobbyist eines Autodiscounters befürwortet Maßnahmen, damit die Leute staatlich subventioniert mehr Auto fahren statt zu sparen ... wer hätte das gedacht! *Sarkasmus off*
3truck67610. April um 17:34
Christian wer? 🤔
2Tautou10. April um 16:13
"Da wurde der Cent-Aufschlag auf Benzin und Diesel reduziert, befristet für drei Monate, weil ich damals als Finanzminister nicht von den hohen Spritpreisen profitieren wollte." — Mir ist jetzt erst bewusst geworden, was für einen selbstlosen Finanzminister wir hatten. 🥹
1MeinSenf10. April um 16:11
Lindner, geh nach Hause, deine FDP ist dort wo sie hingehört, in der Bedeutungslosigkeit. Wie hat denn der Tankrabatt 2022 funktioniert? Bei den Kunden ist nur ein Bruchteil angekommen, der Rest ging in die Kassen der Konzerne. Hört auf an den Preisen rum zu fummeln, streicht die CO2 Steuer, haltet die Spekulanten raus oder klein (das wäre der schwierigste Teil, aber machbar, z.B. wer Futurs kauft, muß die Lagerkapazität während der gesamten Laufzeit vorhalten)