Berlin (dpa) - Das von den Koalitionsspitzen entwickelte Entlastungspaket für die Bürger wird den Bund laut Finanzminister Christian Lindner in diesem Jahr rund 17 Milliarden Euro kosten. Es werde Teil des geplanten Ergänzungshaushalts, den er am 27. April dem Kabinett vorlegen wolle, kündigte der […] mehr

Kommentare

6thrasea25. März 2022
@5 Das ist richtig. Und wenn man davon ausgeht, dass die Menschen im Schnitt gleich viel Geld ausgeben wie vorher, wird für den teureren Sprit an anderer Stelle weniger ausgegeben, was auch nicht zu höheren Steuereinnahmen führt. In dem Punkt hatte Lindner schon recht, auch wenn ich bei ihm oft anderer Meinung bin.
5Wasweissdennich25. März 2022
@3 @4 je nach Preiselastizität geht bei höheren Preisen ja auch der Spritverkauf zurück also ob der Staat überhaupt Mehreinnahmen hat wäre erstmal mal die Frage
4thrasea25. März 2022
@3 Erheblich? Naja. Bei einem Preisanstieg von 50 Cent pro Liter verdient der Staat rund 8 Cent mehr. Das reicht noch nicht mal um die gestern angekündigte niedrigere Besteuerung gegenzufinanzieren.
3Luc25. März 2022
Also bei Preisen über 2€/l Sprit steigen die Steuereinnahmen doch auch erheblich. Wenn man jetzt diese Steuern etwas senkt, wieso kostet das dann zig Mrd?
2roger1d25. März 2022
Zunächst greifbare Hilfe.
1Wasweissdennich25. März 2022
1/6 des Schotters der in der Bundeswehr versenkt werden soll