Potsdam - FDP-Chef Christian Lindner beklagt einen zunehmend scharfen Ton im Bundestagswahlkampf. "Es ist ein Wahlkampf, der polarisiert ist wie selten zuvor", sagte er am Sonntag beim FDP-Bundesparteitag in Potsdam. "Der Ton ist ruppig geworden bei unseren Kundgebungen - da geht es mitunter […] mehr

Kommentare

7Pontius10. Februar 2025
@5 +6 Ich sehe in der aktuellen Situation auch keine Chancen für Volt - dafür muss die FDP erst als Alternative herausfallen.
6slowhand09. Februar 2025
@5 Das habe schon lange erkannt und gewählt. Leider haben sie auch bei dieser Wahl keine Chance die 5% zu überwinden. Deshalb wird dieses mal strategisch gewählt um das zu erreichen was ich mir politisch wünsche.
5thrasea09. Februar 2025
«Der linke Protest sei aber "der beste Wahlhelfer für eine liberale Partei der Mitte"» Ich wünschte, er hätte recht. Für eine liberale Partei der Mitte würde ich in Deutschland Platz sehen. Die FDP ist allerdings längst keine liberale Partei der Mitte mehr. Am ehesten passt m. E. Volt in diese Lücke. Mal schauen, ob das genügen Menschen erkennen.
4Stoer09. Februar 2025
Reich ihm doch einer mal ein Taschentuch...
3slowhand09. Februar 2025
>> Lindner beklagt "ruppigen Ton" im Wahlkampf << Der Christian wieder, Selbstreflexion ist keine seiner Stärken.
2Pontius09. Februar 2025
@1 Opferrolle...
1tastenkoenig09. Februar 2025
D-Day, offene Feldschlacht … und dann über den Ton beklagen? Dein Ernst?