Koblenz (dpa) - Ein hell leuchtender Meteorit hat am Abend viele Menschen in Westdeutschland in Atem gehalten. Bei einem Einschlag in Koblenz wurde ein Haus beschädigt. An dem Dach des Gebäudes im Stadtteil Güls sei ein fußballgroßes Loch entstanden, sagte ein Sprecher des Landesamtes für Brand- und […] mehr

Kommentare

5alx200009. März um 15:48
@4 Fliegeralarm war nicht gemeint, es ging um die Alarmierung von Luftsicherheit und Luftwaffe - diverse Behörden und Organisitationen beobachten Luft- und Weltraum, solch große Objekte werden in der Regel relativ früh bermekt und dann gemeldet. Einschlagsorte sind schwer berechenbar, aber der Luftraum über D ist ziemlich groß; in Anbretracht der Bedrohung durch Hyperschallwaffen und hochsteigenden, sehr schnellen Drohnen wäre es sicher sinnig, an Objekten wie Meteoren Alarme und Drills zu üben!
4Pontius09. März um 06:20
@2 Doch die Luftalarmsirenen waren an - nur zu kurz, dass du es nicht hören konntest *scnr* Mit einigen dutzend Kilometern pro Sekunde(!) dauerte der lokale Alarm jedoch nicht lange. Und eine Vorwarnung müsste dann ein riesiges Gebiet abdecken, je nachdem wo der Meteorit zerbricht.
3ronnie_k08. März um 23:04
So ca. 2 Min. vor 7 ist das Ding hier vorbeigesaust, Richtung Südosten. Flog fast waagerecht und verflixt schnell.
2alx200008. März um 21:35
Wenn es Trümmerteile zur Erde geschafft haben, sollte es zeitnah Meldungen der seismischen Messtellen aus ganz Europa geben - egal wie klein das Teil war, ein Treffer auf der Erdkruste würde seismische Systeme erregen und sichtbar Werte liefern. Spannend wäre auch zu wissen, ob bzw. warum kein Luftalarm ausgelöst wurde, war der Klumpen zu klein oder zu schnell?
1HmHm08. März um 21:26
Na, hoffentlich war es kein Muskoroit..