Erkelenz (dpa) - Der letzte Landwirt in dem nordrhein-westfälischen Ort Lützerath am Braunkohletagebau Garzweiler hat seinen Hof und die damit direkt verbundenen Flächen an den Betreiber des Tagebaus RWE verkauft. Das bestätigten seine Anwältin Roda Verheyen und die RWE am Montag der Deutschen […] mehr

Kommentare

7krebs7704. April 2022
«Mein Zuhause ist kein Spielball für Gerichte und Politik, die sich aus der Verantwortung für Klimaschutz ziehen wollen» ... der Mann hat soooo recht. Alles labert über Klimaschutz aber Gerichte erlauben weiterhin Raubbau an der Natur zum * Wohle * des Menschen !! Meine Fresse ... die Welt ist so krank !! Ich könnte JEDEN Tag K *** en wenn ich sowas lese oder die Nachrichte höre/ sehe. Ich bin dankbar das ich nicht mehr so lange lebe um unser Ende mit zu erleben !
62fastHunter04. April 2022
@4 : Wir brauchen Nahrung. Und die wird dieses Jahr wohl recht knapp. Energie kann man einsparen. Bei Lebensmitteln ist das Sparpatential wohl weniger groß. Wir brauchen vorrangig sparsamere Verfahren. Nicht immer "viel hilft viel". Auf der einen Seite werden Braunkohletagebaue geschlossen und auf der anderen Seite neue erschlossen. Unglaublich.
5grunni04. April 2022
Ist mir zu hoch im Osten wird der Abbau von Kohle eingestellt! Aber im Westen wird immer weiter gemacht. Tut mir leid aber das versteh ich absolut NICHT!!!!!!
4k51069304. April 2022
@2 Wir brauchen Energieträger, notfalls Kohle.
3KonsulW04. April 2022
Da hat RWE wohl sein Ziel erreicht.
2Marc04. April 2022
Echt traurig, dass Braunkohle noch immer ein Grund für Enteignung ist.
1Wasweissdennich04. April 2022
"verkauft" ist ein Euphemismus für "er wehrt sich nicht länger gegen die Enteignung"