Berlin - Die Letzte Generation will Bürger beteiligen, um zentrale Positionen für ihren Europawahlkampf zu erarbeiten. "Wir werden die deutsche Gesellschaft einladen, mitzuentscheiden und wirkliche Mitbestimmung ermöglichen", sagte Carla Hinrichs, die dem Führungsgremium der Gruppe angehört, dem […] mehr

Kommentare

6commerz05. April 2024
sicherlich liegen eigene Anliegen vor, den Schritt in politische Verantwortung und eben damit auch in Gestaltung, in Verbindung mit Stimmen aus der Bevölkerung, ist mehr als Protest. Ich kann mir gut vorstellen, dass mehr als ein Mandat erzielt wird.
5tastenkoenig05. April 2024
Erst wird ihnen vorgeworfen, dass sie nur protestieren, statt selbst eine Partei zu gründen und es auf diesem Wege zu versuchen. Nun tun sie genau das und es wird umgehend ins Lächerliche gezogen. Hauptsache dagegen.
4Stoer05. April 2024
Aber,mit solchen Ideen kommen sie aber dem Bürger etwas näher ...Sie beziehen den Bürger mit ein,was die normale Politik ja nicht tut...was letztendlich draus wird,steht natürlich woanders,aber auf jeden fall gewinnt man aber so etwas Bürgernähe.Ein Image aufpolieren ist sicherlich kein Fehler.
3Herbie05. April 2024
Programmpunkt 2: Kein ungesicherter Sex, damit eine Vermehrung ausgeschlossen ist.
2Polarlichter05. April 2024
§1 Unterstützung der Straßenreinigung. Jeder Hintern muss maximal Feinstaub aufnehmen. §2 Zur maximalen Glaubwürdigkeit für den Einsatz von Werten nach Bali fliegen. §3 Kulturobjekte wie das Brandenburger Tor, an denen sich alle erfreuen, verunstalten. Zugang zu Kunst soll rein hinter verschlossenen Wänden den Wohlhabenden gelten. §4 Polizei und Justiz per Instagramvideos bloßstellen. §5 Maximale Abgaße durch Sit-Ins weiterbetreiben für das Guinness-Buch-der-Rekorde.
1burghause05. April 2024
Programmpunkt 1: Sitzkissen für alle, die sich irgendwo festkleben wollen!