Berlin (dts) - Nach der Entscheidung diverser Bundesländer, ab kommender Woche alle Schulen zu schließen, kritisiert der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die Bundesregierung. "Wir kritisieren, dass in so einer zentralen Frage, wo alle Bundesländer von Corona […] mehr

Kommentare

9RondellBeene14. März 2020
@6 Ach, echt? Darum geht's ja und das meinte sicherlich auch der Herr Meidinger. Jetzt hast du dich selbst widerlegt. Und sorry, hier, ein paar Korinthen, ja, Verordnungen, ich hatte dir (wohl fälschlicherweise) genug Sachverstand unterstellt, dass du das auf deren Übergang in nationale Gesetzgebung (deshalb meine Verwendung des Wortes "Gesetze") beziehen kannst.
8MaypozAngeloz13. März 2020
@4 Stimmt, bundesweit einheitliche Maßnahmen wären sinnvoll, aber mir kommt da gerade so ein süd-östliches Bundesland in den Sinn, das sich äußerst ungern reinreden lässt, auch wenn die Bundesregierung mal etwas durchsetzen möchte...
7ticktack13. März 2020
Die großen Eigenkompetenzen der Länder sind nicht die Schwäche der Regierung sondern zumindest in dieser Situation eine Schwäche des Grungesetzes, so sehr ich es schätze.
6AS113. März 2020
@5 Das machen die Länder übrigens jeden Tag. Und EU-Gesetze gibt es nicht, es gibt Verordnungen und Richtlinien. Ich nehme an, Du meinst die Verordnungen.
5RondellBeene13. März 2020
@4 Ich empfehle dir logisches Denken: Ländersache und bundesweite Maßnahmen widersprechen sich nicht. Die Entscheidungen müssen ja deshalb noch nicht vom Bund kommen. Man könnte sich schließlich auch bei einer länderübergreifenden Problematik als betroffene Länder hinsetzen und eine gemeinsame Lösung, die, wie der Virus, eben nicht vor Ländergrenzen Halt macht, erarbeiten und dann trotzdem individuell als Ländersache umsetzen. Ähnlich wie mit EU-Gesetzen, bloß eine Ebene tiefer.
4AS113. März 2020
Ich empfehle Herrn Meidinger einen Blick ins Grundgesetz, das ist eindeutig Ländersache. Und natürlich gibt es da Notfallpläne, ein kleines Beispiel aus meinem Bundesland: <link>
3thrasher66613. März 2020
wieso kein notfallplan? die politik hat ja erst unlängst versichert, dass wir bestmöglich vorbereitet sind *sarcasm off*
2Jewgenij13. März 2020
Die Eltern sind nun mal die leidtragende.
1MaypozAngeloz13. März 2020
Vielleicht wurde ja keine bundesweit einheitliche Lösung vorgegeben, weil bisher die Länder immer strikt dagegen waren, dass sich der Bund in ihren Einflussbereich Kultusministerium einmischt?