Moskau (dpa) - Nach einem Druckabfall im Kühlsystem eines Raumfrachters hat Russland den für 20. Februar geplanten Raketenstart zur Internationalen Raumstation ISS auf Anfang März verschoben. Erst müsse die Ursache feststehen, teilte die Raumfahrtbehörde Roskosmos am Montag der Agentur Tass zufolge […] mehr

Kommentare

7HmHm14. Februar 2023
@6 ok, wenn man das so genau wissen will... Sicher ist wohl heute, dass KGB-Vorläufer z. B. die sowjetische Atombombe ermöglichten (Rosenberg, Fuchs usw.). Problematisch ist wohl in Russland die Trinkkultur. Soll heißen, wenn man von oben was auf die Reihe kriegen wollte, dann musste man die Verantwortlichen haftbar machen, u. U. mit Todesstrafe. In Sibirien stehen wohl heute noch Kisten mit Maschinen, die nach 1945 in Ostdeutschland demontiert wurden. Kriegte man nicht mehr zusammen..
6Ariel14. Februar 2023
@5 Sorry das mit den Mitarbeitern aus dem V-Waffen Programm stimmt ja,aber da haben sich alle Alliierte an deutschen Mitarbeitern bedient.Falsch ist allerdings der KGB,den gab es erst nach 1954.Vorher war es Teil des NKWD bzw MWD.Siehe hier <link> Der KGB hat zwar später sehr wohl die Spionage zu verantworten gehabt,aber halt etwas später.Die SU hat damals mit den "eingesackten" weniger Forschung und Entwicklung betrieben,eher Aufbau im GULAG.
5HmHm13. Februar 2023
@3 streng genommen schon, aber der Russe hatte viele Mitarbeiter eingesackt und nach Russland geschafft, und dann war da ja noch der KGB, der alle möglichen Baupläne lieferte, nicht nur für Raketen..
4KonsulW13. Februar 2023
Das ist doch nichts Ungewöhnliches.
3Ariel13. Februar 2023
@2 Nur das der Herr Braun nach 1945 zu den Amis ist,nicht zu den Russen.Seine Unterlagen soll er dabei mitgenommen haben.
2HmHm13. Februar 2023
Am Besten sollten die Russen wieder die Konstruktionsunterlagen des Wernher von Braun studieren, hat dadurch ja schon mal geklappt mit dem Raketenbau..