Regensburg (dpa) - Eine eindeutige Ansage von Schlagersängerin Vicky Leandros und Hunderte Demonstrierende – die Einladung von AfD-Chefin Alice Weidel zu den Schlossfestspielen in Regensburg durch Schirmherrin Gloria Fürstin von Thurn und Taxis hat für einigen Wirbel gesorgt. Weidel kam am Ende ...

Kommentare

(19) Pontius · 23. Juli 2025
@16 Du solltest deine Argumentationstrategie überdenken: "niemand" ist erstens komplett falsch, denn das machen alle Parteien, und zweitens findet die AfD auch nicht wirklich weiter Zulauf sondern festigt ihre Wählerschaft bezogen aufs Wählerpotential und profitiert vor allem von der Schwäche des BSW und deiner FDP...
(18) Tautou · 22. Juli 2025
„Wir müssen Faschisten zuhören und uns mit ihren „„Inhalten““ auseinandersetzen.“ - Auch diese scheiß Meinung darf man in einer Demokratie haben. Muss man aber nicht.
(17) Stiltskin · 22. Juli 2025
Ich denke, man muss mit jeder Partei die zum GG, zu freiheitlich demokratischer Ordnung, zu humanistischrn Werten steht, den Dialog suchen. Wenn aber eine Partei extremistisch/ rassistische Werte vertritt, wenn eine Partei Lügen verbreitet, Hass propagiert, muss eine demokratische Gesellschaft sich mit allen legalen Mitteln gegen eine Partei zur Wehr setzen, die eben diesen Staat abschaffen will. Wie so viele Menschen diesen Extremisten bei Wahlen ihre Stimme geben, erschließt sich mir nicht.
(16) tchipmunk · 22. Juli 2025
@15 Solange diese Partei nicht verboten ist, wird sie weiter ihre Thesen und Propaganda verbreiten, inhaltlich will sich ja niemand mit ihr auseinandersetzen, um zu zeigen, dass das was sie verbreitet, falsch ist. Und da inhaltlich ihr niemand was entgegensetzt, wird sie weiter Zulauf und neue Wähler finden. Und dort, wo sie niedergeschrien wird, münzt sie das sofort um, als Einschränkung der Meinungsfreiheit usw. Das Parteiverbot ist zudem unsicher, ob das klappt.
(15) Sonnenwende · 22. Juli 2025
(2) zwischen Freiheit und Diktatur. @12 dich verstehe ich einfach nicht. Gerade du müsstest doch ein besonderes Interesse daran haben, dass diese Menschenfeinde auf keinen Fall irgendwo irgendetwas zu sagen bekommen. Willst du wirklich zurück in eine Vergangenheit, in der Schwulsein als Krankheit betrachtet wurde und schwule Männer mit furchtbaren Methoden zu einer noch furchtbareren Behandlung gezwungen wurden?
(14) Sonnenwende · 22. Juli 2025
Die AfD kann man inhaltlich nicht stellen, weil sie keine Inhalte hat. Sie bauen Feindbilder auf und manipulieren und polarisieren darüber die Leute. Migration ist ein schönes Beispiel: nach dem Sommer Interview mit Weidel sind die Migranten jetzt auch an den hohen Krankenkassen- und Rentenbeiträgen schuld. Und das sind sie definitiv nicht. Man muss sich über eines klar sein: die AfD will nicht regieren, sie will herrschen, das ist ein eklatanter Unterschied – denn es ist der Unterschied (2)
(13) Pontius · 22. Juli 2025
@12 Was einfach nicht stimmt. Allerdings seitdem der Flügel die Vorherrschaft in der Partei übernommen wurde, hat die Intoleranz die Macht übernommen. Und bezüglich dem auseinandersetzen mit dem Thema: <link> - trotzdem weißt man immer wieder auf das Blendwerk hin, kommt nur bei dir nicht an.
(12) tchipmunk · 22. Juli 2025
@11 Der Haken ist nur, der AfD wurde seit 12 Jahren nicht zugehört, der Dialog wurde von Anfang an verweigert, genau deswegen ist sie ja so groß geworden. Man hat sich nie mit ihr inhaltlich auseinandergesetzt. Es wird immer gesagt, man müsse diese Partei politisch und inhaltlich stellen. Das findet aber nicht statt, sonst würden ja alle sehen, welches Blendwerk es ist.
(11) Pontius · 22. Juli 2025
@10 Du scheinst das Toleranzparadoxon nicht zu verstehen: <link> - das Zuhören hat uns erst in diese Situation gebracht. Und die Meinungen gleichzusetzen ist Hufeisenwerfen sondersgleichen...
(10) tchipmunk · 22. Juli 2025
@9 Wenn jeder auf die Meinungsfreiheit pocht, dann aber so handelt, dass die nur für die eigene Meinung gilt, dann haben wir genau das, was wir jetzt haben. Es wird einander nicht mehr zugehört und Argumente werden nicht mehr angehört, nicht mehr ausgetauscht und können gar nicht mehr widerlegt oder abgewogen werden.
(9) Pontius · 22. Juli 2025
@8 Und Intoleranten hört man nicht zu. Das bleibt stehen.
(8) tchipmunk · 22. Juli 2025
@6 Damit waren alle gemeint, auch die Weidel, denn die hört ja auch nicht zu.
(7) Tautou · 22. Juli 2025
Dabei ist Schwurblerin Gloria von Thurn und Taxis allein Grund genug für eine Absage.
(6) Pontius · 22. Juli 2025
@4 keine Toleranz gegenüber Intoleranz
(5) Sonnenwende · 22. Juli 2025
Ja, Frau T&T, ich frage mich auch, was für ein Problem Sie mit der Meinungsfreiheit haben wenn, ginge es nach Ihnen, nicht mal mehr Vicky Leandros ihre Meinung frei äußern darf. @2 Klasse Kommentar 👍🏻
(4) tchipmunk · 22. Juli 2025
Und jeder denkt, dass die eigene Meinung die allerwichtigste ist....anstatt einander zuzuhören
(3) galli · 22. Juli 2025
Hallo Fürstin«Der Wirbel zeigt sehr schön, wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, dass noch nicht einmal ein Privatbesuch einer demokratisch gewählten, erfolgreichen Politikerin mehr möglich ist.» . Für Leandros ist Weidel nicht willkomen. was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun?
(2) Satti · 22. Juli 2025
Wo sieht Frau T&T denn das Problem mit der Meinungsfreiheit? Sie darf doch meinen, dass Frau Weidel eine erfolgreiche Politikerin ist, die Demonstrierenden dürfen meinen, dass sie eine rechte Hetzerin ist, Frau Leandros darf meinen, dass sie Frau Weidel auf ihrem Konzert lieber nicht sehen möchte, und Frau Weidel darf meinen, dass sie lieber nicht kommen möchte. Alle meinen, was sie wollen und keiner wird dafür bestraft. Trotzdem darf Frau T&T natürlich auch meinen, dass sie nichts meinen darf.
(1) burghause · 22. Juli 2025
Gut so! Man muss dieser Frau keine Plattform bieten.
 
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