Paris (dpa) - Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat eine Befragung durch die Polizei in der Affäre um die Bezahlung von Assistenten im Europaparlament verweigert. Die Präsidentschaftskandidatin kam einer Vorladung der Polizei nicht nach. Das bestätigten Ermittlerkreise der Deutschen […] mehr

Kommentare

7webstarmedia.eu25. Februar 2017
Für den Durchschnittsbürger, wird das ganze in Frankreich, unübersichtlich.
6Bermuda192124. Februar 2017
@3 was hat jetzt Schulz mit Le Pen zu tun? @5 das ist schon möglich und hier ist es auch etwas vereinfacht dargestellt im französischen Fernsehen gibt es da wesentlich mehr Infos dazu und sie ist ja auch nicht die einzige die es betrifft. Le Pen selbst tritt in FR ja als die Rettung der Franzosen vor der EU auf und da verwundert es schon das sie ihren Wahlkampf und einige andere Dinge gerne von der EU bezahlen lässt. Gerade solche Dinge und Vetternwirtschaft hat sie ja immer angeprangert.
5Eisenhower24. Februar 2017
"ob aus Parlamentsmitteln bezahlte Assistenten von FN-Europaabgeordneten in Wahrheit für die Partei tätig waren" ... müsste man das dann nicht auch bei allen Abgeordneten tun? Wenn man sich vorstellt, dass alle Abgeordneten ja auch einer Partei zugehörig sind, wie will man dann genau unterscheiden, ob jemand für die Person oder die Partei tätig war? Wann ist es also Arbeit für die Partei und wann nicht?
4tastenkoenig24. Februar 2017
Zumindest waren sie von der Verwaltung des Europaparlaments abgesegnet.
3frank6186024. Februar 2017
Ich frage mich ob ein Herr Schulz auch von der Polizei befragt wird. Ach nein, die Vorgänge waren ja alle legal und auch sozial gerecht.
2tastenkoenig24. Februar 2017
Das kommt bei einigen bestimmt als Demonstration der Stärke an, weniger als Verweigerung der Mithilfe zur Aufklärung.
1dicker3624. Februar 2017
Na ja, sie nutzt alle rechtlichen Mittel aus, aber wenn nix wäre, könnte sie das ja jetzt trotz dem erledigen.