Moskau (dpa) - Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den USA vorgeworfen, mit Hilfe ukrainischer Drohnenangriffe die für die Energieversorgung in Europa wichtige Gasleitung TurkStream ausschalten zu wollen. Die USA wollten ihre «ukrainischen Klienten» dazu drängen, nach den Sprengungen an […] mehr

Kommentare

6truck67614. Januar 2025
Der Alte wird mit zunehmender Geschwindigkeit immer seniler. Wenn die USA das Ziel "TurkStream" hätten, dann wäre das Dind eines Morgens total kaputt, ohne dass es ein Herr Lawrow überhaupt mitgekriegt hätte.
5Pontius14. Januar 2025
Ukrainische Drohnen statt ATACMS? Egal, die Grüne ähm dir Amerikaner!!!
4Redigel14. Januar 2025
Alles worüber er sich beschwert, wäre nicht so, wenn Russland keinen Krieg angefangen hätte. Er kann seine Rede also gerne an einem Fenster bei einer Tasse Tee seinem Vorgesetzten Putin zum Besten geben...
3dicker3614. Januar 2025
@2 Wollte ich auch gerade so sagen, gebe dir vollkommen recht.
2slowhand14. Januar 2025
>> Die Verdichterstation «Russkaja» ist gut 320 Kilometer von der russisch-ukrainischen Frontlinie entfernt. Der Kreml hatte dies als Terror gegen Energieinfrastruktur kritisiert. << Russland macht in der Ukraine doch auch fast täglich Terror. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder heraus, Herr Lawrow.
1HmHm14. Januar 2025
Wenn man diesen Lügenbolden auch nur irgendetwas glauben könnte..