Lech (dpa) - Nach dem Lawinenunglück mit mindestens drei Toten im österreichischen Lech ist die Suche nach einem 28 Jahre alten Vermissten bis auf weiteres eingestellt. Aufgrund des heftigen Schneefalls wäre es für die Rettungskräfte viel zu gefährlich, sagte Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel. Es sei […] mehr

Kommentare

3mimalau13. Januar 2019
Es ist tragisch für die Familien der Verunglückten, aber es wird eindringlich vor den Gefahren gewarnt, warum brauchen einige wenige immer noch den letzten Kick?
2bleifrau13. Januar 2019
Offenbar suchen sie den finalen, den letalen Kick....
1k38074813. Januar 2019
wer in gesperrte und ungesicherte Gebiet geht - fährt oder .... da hab ich kein Verständnis für und dann noch Rettungskräfte gefährdet - nee sorry nur geringes Mitgefühl für diese Menschen - für die Angehörigen tut es mir leid . Was treibt diese Idioten eigentlich an ???