Berlin (dpa) - Gesperrte Zugstrecken, Unterrichtsausfall und hohe Lawinengefahr: Vor allem im Süden Bayerns und in Österreich kämpfen die Menschen mit den Schneemassen. Die Siedlung Buchenhöhe in Berchtesgaden und die Gemeinde Jachenau sind weitgehend abgeschnitten, aber mit Nahrung ausreichend […] mehr

Kommentare

27Han.Scha11. Januar 2019
Die Natur hat sich an den Winter gewöhnt und kann sich auch an keinen Winter gewöhnen. Nur wir werden uns, wie gewöhnlich, nicht gewöhnen, sondern gewöhnungsbedürftige Kommentare abgeben.
26CashKarnickel11. Januar 2019
Herr Ober...Einmal das Lawinenschnitzel mit Eisbergsalat bitte...
25quila11. Januar 2019
19 da mus ich dir wiedersprechen .unsere heimische vegetation ist eigendlich an kälte gewöhnt einigen pflanzen geht es gut damit mal ein wenig fost abzubekommen.aber durch die milden winter machen sich langsam aber sicher hier pflanzen und auch tierchen brei die hier nicht hingehören.ansonst es ist halt winter und de ist wie immer gut gerüstet für einen schneelosen winter.blöd nur das die natur nicht mitspielt.
24k29329510. Januar 2019
@22 : Der jetzige Schneefall ist normaler als der Dürresommerr, da stimm ich Dir zu. Wir werden in ca. 3 Monaten sehen, ob wir Hochwasser in den Regionen Köln, nördliche Elbe etc. kriegen. Wir täten gut daran, uns dafür schon jetzt zu rüsten, aber klar, Vorsorge kostet Geld, Zeit und Kraft. Kann auch sein, dass wir uns unnötig rüsten, aber wir SOLLTEN uns rüsten.
23Stiltskin10. Januar 2019
Wetterkapriolen werden immer wieder Menschen gefährden oder für deren Tod verantwortlich sein. Und daran ist der Mensch teils selbst schuld.. Er baut in von Lawinen oder von Überschwemmung gefährdeten Gebieten, er holzt Wälder ab, und ausgiebige Regenfälle spülen das Erdreich weg.. Und das alles, um zahlungswilligen Touristen immer wieder neue Attraktionen zu bieten. In den Ski Gebieten werden Warnungen Ortskundiger ignoriert, und abseits sicherer Loipen lauert der Tod.
22Tashunkawitko10. Januar 2019
@21 Der Dürresommer hat der Natur viel mehr geschadet wie Schnee und Eis. Das ist Fakt!
21gabrielefink10. Januar 2019
Jo, wir freuen uns schon auf das kommende Hochwasser (Schneeschmelze). Ansonsten werden auch Flüsse von Regen und Quellwasser aufgefüllt.
20Tashunkawitko10. Januar 2019
@19 wieder falsch - Schnee und Eis sind als Schmelzwasser im Frühjahr und Sommer sehr wichtig für unsere Flüsse. ;-)
19gabrielefink10. Januar 2019
@17 Unsere heimische Vegetation kommt ohne Frost viel besser zurecht und für das Grundwasser aufzufüllen reicht Regen. Schnee brauchen wir nicht! ;o)
18Alle190810. Januar 2019
War die Meldung nicht irgendwas mit Schnee im Hotel? Und alle reden vom Wetter und seinen Vorhersagen.. Was passiert wenn die Meldung kommt "Ende Januar wird mit -20 Grad und weniger gerechnet" [hihi]
17Tashunkawitko10. Januar 2019
@16 dir kann ich das Kompliment zurückgeben. @15 in den Tropen! Ja, da schon, aber doch nicht hier - unsere heimische Vegetation würde das nicht aushalten und vom Grundwasser will ich erst gar nicht sprechen. Also erst nachdenken - dann schreiben. Glaube mir - das hilft. ;-)
16knueppel10. Januar 2019
@14 Ich würde dich ja dazu auffordern, mal das Wort "Sarkasmus" nachzuschlagen, aber ich will dich nicht zu sehr überfordern. :) Dumpfbacke!
15Han.Scha10. Januar 2019
@14 : Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit 4 Fingern auf sich selbst. In den Tropen ist das Leben (fast) ohne Jahreszeiten sehr vielfältig.
14Tashunkawitko10. Januar 2019
@13 - überlege mal wie kurzsichtig und dumm das von dir Geschriebene ist. Gerade die Jahreszeiten sind für die Natur in unseren Breitengraden wichtig. In der Fun Gesellschaft scheint dafür kein Platz mehr zu sein....ICH WILL und nach mir die Sintflut.
13knueppel10. Januar 2019
Man sollte einfach den Winter in die Antarktis abschieben.
12k4978210. Januar 2019
@11 Manche geben einen 14-16 Tage "Trend". Aber @10 ich habe gerade für Berlin geschaut. dort sind Ende Jan (25.1.) die Rede von -5°C. Selbiges für München. <link> Selbiges bei wetteronline.de oder auch accuweather. Wo hast du da geschaut?
11Nicole8210. Januar 2019
@10 , Die Wetterdienste können grad mal auf 3-5 Tage relativ genau vorhersagen.Wie kommst Du dann drauf,dass man weiß wie das Wetter in 3 Wochen wird?
10quila10. Januar 2019
ja 9 da hat es den norden erwicht und der winter ist noch nicht vorbei.vieleicht gibt es ja noch nen scheesturm er alles erlegt.hab heute früh gelesen das man ende jan mit so um die minus 20 rechnet.na dann mal viel spass deutschland.angenehmes klappern.ps suche jemand der mit unbuntu klarkommt bitte mal per pn melden
9JR0109. Januar 2019
1978/79 wars noch viel schlimmer!!!!
8thrasea09. Januar 2019
@6 Interessant. Der Bürgermeister der österreichischen Gemeinde Hohentauern meint dazu, er sei zwar viel Schnee gewöhnt, diese Menge habe er in seinen 52 Lebensjahren aber noch nicht erlebt. <link>
7mimalau09. Januar 2019
Sicherlich wurde auch beim bayrischen Winterdienst Personal abgebaut. Es gibt ja die globale Erwärmung und dazu passt kein Schnee.
6Calinostro09. Januar 2019
Früher galt das als ein relativ normaler Winter...
5Han.Scha09. Januar 2019
Lohnt es sich schon, K+S-Aktien zu kaufen? Braucht man dieses Jahr mehr Streusalz?
4quila09. Januar 2019
berlin wird das we eingeschneit .
3k38074809. Januar 2019
als wenn es noch nie zuvor soviel Schnee gab - diese Meldungen sind lächerlich
2Dackelmann09. Januar 2019
Die Bayern brauchen erst eine Schnee Katastrophe damit Bahn und Busse verspätungen oder Ausfälle haben in Berlin gehört sowas zum Alltag. Ausserdem rächt sie die Natur auf ihre art.
1quila09. Januar 2019
es schneit ein wenig stärker und schon beginnt das caos.wenn es so weiter schneit kann man mit versorgungs engpässen rechnen und es wird auch zu größeren stromausfällen komme.es gibt nun nicht überall erdkabel und die freileitungen sind nunmal im winter anfalliger gegen sturm und schnee.wenn die lkw,s nicht fahren können können auch die verkaufsmärkte nicht beliefert werden ,so das der warenbestand sinkt und umso leerer die regale werden deso mehr wird es zu hamsterkäufen kommen