Berlin (dts) - Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich dafür ausgesprochen, im Kampf gegen die Coronakrise die Wirtschaft für mehrere Wochen fast komplett herunterzufahren. "Wahrscheinlich wäre es jetzt sogar die beste Strategie, die Wirtschaft für zwei bis drei Wochen mit Ausnahme des […] mehr

Kommentare

32Elegandina16. Januar 2021
frischen Luft. Bin mal gespannt wie sich die Zahlen in Worms entwickeln. Dort gilt jetzt die 15 km Grenze. Langsam sehen wir auch die Zahlen von Weihnachten und Silvester. Komme mir wie in einem schlechten Traum vor, nur gibt es kein Erwachen.
31Elegandina16. Januar 2021
Ich habe festgestellt, dass wir mehrere Hotspots hatten, insbesondere Speyer. Die haben die Schulen dicht gemacht und Ausgangssperre verhängt. Das hat die Zahlen deutlich nach unten gebracht, aber zur Arbeit durfte man noch gehen oder HO. Schulen waren und sind dicht. Die einzigen Kontakte die ich habe, sind mein Mann und mein Kind. Mann geht noch arbeiten, auf dem Bau. Tragen da jetzt auch Masken, wenn sie eng beieinander arbeiten, ansonsten jeder im eigenen Gefährt unterwegs und viel an der
30thekilla115. Januar 2021
Was machen eigentlich so viele Leute draußen? Gehen die alle Einkaufen oder fahren zur Arbeit? Ach nee, man darf ja nach wie vor Leute treffen, Sport nachgehen, etc. etc. Ich bin gespannt auf kommende Woche und die dann beschlossenen Maßnahmen.
29k29329515. Januar 2021
@26 : Selbstverständlich ist es verhältnismäßig, harte Ausgangssperren zu verhängen, um 1000 Tote pro Tag zu verhindern. Frankreich, Spanien und Itaien haben auch Verfassungen mit Bürger- und Freiheitsrechten en mas drin, aber die haben das knallhart durchgezogen. Der Erfolg? Naja, da sind wir bei der Hypothese, wie hoch deren Zahlen ohne diese Maßnahmen gewesen wären. Ein Blick nach Brasilien oder gar die USA ist da hilfreich.
28AS115. Januar 2021
Auch wenn sie aus meiner wohltemperierten Sicht häufig falsche Meinungen vertreten :-)
27AS115. Januar 2021
mir - für uns selbst härteste Lockdownmassnahmen anzuordnen. Ich für meinen Teil bin sehr gut beschäftigt, sehe aber - wenn man vom Personal des Einkaufssupermarkts absieht - seit Anfang November 3 Leute persönlich. Onlineseminare machen es möglich und ich staune immer wieder, wie weit da bereits die technische Reifung vorangeschritten ist. In diesem Sinne wünsche ich auch allen Anhängern des links-grünen Narrativs erstmal beste Gesundheit und ein schönes WE.
26AS115. Januar 2021
@25 Tolle Grafik in dem Link. "Je härter der Lockdown, desto leichter ist er zu kontrollieren." Das ist sicher in großen Teilen richtig, aber dann kommen wir sehr schnell wieder in den Bereich, wo Maßnahmen eben nicht mehr verhältnismäßig sind - und daher dann rechtswidrig. Ich bin dieser fruchtlosen, weil in weiten Teilen spekulativen Diskussionen müde. Wir werden sehen, was die Herrschaften nächste Woche beschliessen und dann sehen wir weiter. Bis dahin steht es ja jedem frei - auch Dir und...
25k29329515. Januar 2021
@23 : Na, dann evidenzen wir mal: <link> Beim Lockdown der Schulen gehen die Inzidenzen bei den Schülern endlich auf Normalmaß runter. @24 : Nicht wohltemperiert und erst recht nicht dekantiert. Lohnt sich nicht. Zu billig. Je härter der Lockdown, desto leichter ist er zu kontrollieren. Wer draußen nix zu suchen hat, hat draußen nix zu suchen. Ab dann kann man die Ordnungsbehörden blamieren.
24AS115. Januar 2021
...sind völlig ausreichend - wir haben ein Vollzugsdefizit. Dieses zu beheben, sollte erste Priorität haben. Übrigens würde auch der "superharte" Lauterbach-Lockdown keine Besserung bringen - wenn er denn nicht durchgesetzt und rechtswidriges Verhalten nicht sanktioniert wird. Und selbstverständlich ist meine Position - wie immer übrigens - nicht nur wohlüberlegt, sondern auch wohltemperiert.
23AS115. Januar 2021
@21 "Einschneidend" ist an meiner Position gar nichts. @22 "Und Lauterbach hat jedesmal mit seiner Forderung nach rigorosem Lockdown Recht gehabt" - was noch zu beweisen wäre. Das ist wahrscheinlich wieder ein Umkehrschluss, oder? Ah, wir haben keinen rigorosen Lockdown gehabt - deshalb sind die Infektionszahlen so hoch. Wird hier nicht immer "evidenzbasiertes Handeln" gefordert? Meine Position ist die gleiche wie vor 4 Wochen oder auch inzwischen vor 8 Wochen: die beschlossenen Maßnahmen...
22k29329515. Januar 2021
@20 : An deiner Position ist natürlich wie immer NICHTS wohlüberlegt. Der einzige Unterschied zwischen deiner #4 und Lauterbach ist die entgegengesetzte Beweislast. Und Lauterbach hat jedesmal mit seiner Forderung nach rigorosem Lockdown Recht gehabt, was von Scholz, Altmaier und besonders vehement Lindner hintertrieben wurde - von Scholz aus Effekthascherei wg. seiner Kanzlerkandidatur, von Altmaier aus plumper Dummheit, von Lindnder aus Spendensucht und Aufmerksamkeitsdefizit ihm gegenüber.
21raffaela15. Januar 2021
@20 Was bitteschön ist an deiner "wie immer" wohlüberlegten Position denn so einschneidend, dass wir Volltrottel das noch nicht mitbekommen haben? Du hängst wieder an Lindners Rockzipfel, dem die Menschen nämlich am Allerwertesten vorbeigehen, wenn die Wirtschaft nur brummt! Dass dabei aber täglich Menschen sterben ist dir in deinem gelben Wahn doch hoffentlich nicht entgangen?
20AS115. Januar 2021
@15 Es ist eben nicht überall Homeoffice möglich. Und Lautsprecher und Dampfplauderer Lauterbach hat sich ja nun - nicht zum ersten Mal - dafür ausgesprochen, die Wirtschaft für mehrere Wochen komplett herunterzufahren. Da erkenne ich im Gegensatz zu Dir doch erhebliche Abweichungen zu meiner wie immer wohlüberlegten Position.
19k29329515. Januar 2021
@18: Was gemacht worden wäre, wenn sich Experten wirksame Maßnahmen überlegen, kannst du in jedem Kommentar nachlesen,wenn in der News Lauterbach und/oder Drosten vorkommen: Hass, blanker HASS. Nebenbei ist Frau Merkel Dr. der Physik, auch wenn sie am Institut für Physikalische Chemie gearbeitet hat.
15k29329515. Januar 2021
@4 : Erst schreibst du, wie super nützlich das Home Office ist, dann lästerst du über "Schäden", die Lauterbach nicht tragen will/muss. Das passt doch nicht zusammen. Da gehts dir doch NUR um den "links-grünen" Lauterbach und dessen persönliches Bashing. In der SACHE gibst du ihm doch Recht. @11: Was heißt hier "ohne Vorerkrankungen und unter 50"? Müssen Leute ÜBER 50 jetzt nicht mehr arbeiten? Sind über 50 alle krank?
14k6393215. Januar 2021
Hat er irgendwo einen Geld- oder zumindest Lebensmittelesel? Außerdem: Was sollen die Leute dann daheim machen - zumal viele erst 4 Wochen Urlaub hatten, zu einem Großteil zwangsweise verdoppelt? Sorry, aber mittlerweile hat dieser "Experte" das Augenmaß komplett verloren. Was anderes wäre ne HO Pflicht.
13LoneSurvivor15. Januar 2021
@4 Das haben viele Firmen eben noch nicht begriffen. Da sind die Großraumbüros voll und die Leute sitzen schön dicht zusammen stundenlang in Konferenzzimmern.
10schoko15. Januar 2021
@8 wer packt denn die Bestellungen zusammen und wer liefert die aus etc. Datensicherheit. Ist die Frage wirklich ernst gemeint? Und für die Infrastruktur kann der Arbeitgeber nur wirklich nichts.
8thrasea15. Januar 2021
@7 Was für ein Unsinn. Aus welchem Grund sollte der Onlinehandel heruntergefahren werden? Welche Datensicherheit soll da gefährdet werden? Übrigens hatten die Arbeitgeber nun über ein dreiviertel Jahr Zeit, um sich um die notwendige Infrastruktur und Datensicherheit zu kümmern. Leider machen das einige erst, wenn man sie dazu zwingt. Darum muss man sie nun endlich zwingen!
7schoko15. Januar 2021
bei einigen fehlt aber schon mal ein vernünftige digitale Infrastruktur. Viele könnten vllt. HO machen, aber dann mangelt es der Datensicherheit etc. Wenn komplett runtergefahren werden soll, dann der Onlinehandel auch.
6Marc15. Januar 2021
@5 Wohl wahr...
5DarthFly15. Januar 2021
wir bräuchten Keinen schärferen Lockdown, wenn sich ALLE Menschen an die Hygiene und Abstandsregeln sowie an die Maßnahmen zur Kontaktreduzierung halten würden.
4AS115. Januar 2021
@1 In der derzeitigen Situation hat der AG gar keine andere Chance, als Home-Office zuzulassen, wenn das praktisch und wirtschaftlich darstellbar ist, denn zu seinen Nebenpflichten aus dem Arbeitsverhältnis gehört der Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter. Und das mit dem "langfristig besser fahren" ist eh klar. Die Produktivität im Homeoffice - bis auf die schwarzen Schafe - ist definitiv höher als im Büro. Und Lauterbach hat gut reden - er muss die Schäden ja nicht ertragen.
3Elegandina15. Januar 2021
einer nicht infizierten Bewohnerin auf ein und demselben Zimmer gelassen. Wo bitte ist da der Schutz? Im Frühjahr und Sommer wurde schon vor der 2. Welle gewarnt, aber es wurde munter so weiter gemacht als wäre das Virus im Griff. Todeszahlen wegen Corona waren niedrig und nun? Alles verspielt und es tut mir um die Menschen leid, die nun erkranken oder daran sterben. Es muss halt einfach eine andere Strategie her, sonst kommen wir gar nicht erst aus dem 2. Lockdown mehr raus.
2Elegandina15. Januar 2021
Home Office ist leider nicht überall möglich und jetzt die komplette Wirtschaft herunter zu fahren ist auch nur bedingt erfolgreich. Das wird kurzfristig vielleicht was bringen (wobei 2-3 Wochen eh mal wieder zu kurz sein wird), aber danach wird es wieder steigen. Da die meisten Toten bei den älteren Menschen, insbesondere Heimbewohner betroffen sind, sollten nun endlich diese Menschen besser geschützt werde. Bei uns in der Nähe wurde in einem Pflegeheim eine Corona Positive Bewohnerin schön mit
1LoneSurvivor15. Januar 2021
Klappt sehr gut mit HomeOffice bei uns, die Firma hat erkannt, dass sie langfristig damit wesentlich besser fährt als ohne. Selbst mit den zwei schwarzen Schafen, die sich einen faulen Lenz machen. Die Mehrheit der Leute ist aber sehr pflichtbewusst.