Berlin (dts) - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will künftig wieder selbst über die Gültigkeitsdauer des Genesenenstatus entscheiden. Das berichtet das Portal "Business Insider" unter Berufung auf Kreise der Ampel-Parteien. Damit reagiert Lauterbach auf Kritik in Bund und Ländern an […] mehr

Kommentare

8Pontius02. Februar 2022
@7 Diese Regelung ist auf jeden Fall kritikwürdig. Jedoch muss man gleichwohl anmerken, dass auch die Bundestagsabgeordneten von dem Thema überfahren wurden.
7cherry01. Februar 2022
@6 , da hast Du sicherlich nicht Unrecht. Nur dann trifft es eben auch für Abgeordnete zu. Andererseits ist das Ganze ohnehin sehr individuell. Sowohl bei Delta als auch bei Omikron.
6Pontius01. Februar 2022
@3 Hätten sie es nicht von heute auf morgen entschieden, so wäre es wohl in Ordnung gewesen. Die Verkürzung hat schon einen wissenschaftlichen Hintergrund, sofern man zuerst mit Delta infiziert war und nun Omikron vor der Türe steht - da nimmt der Schutz durch die Infektion schon nach wenigen Monaten rapide ab.
5Kluex01. Februar 2022
@4 das wurde angepasst für abgeordnete
4cherry01. Februar 2022
@3 , das ist ja nun schon seit zwei Jahren so. Aber Hauptsache die Damen und Herren Abgeordneten behalten ihren Genesenenstatus für länger. Naja, da paßt einiges nicht zusammen. Aber schaun wir mal.
3Sandra1501. Februar 2022
Lauterbach rudert nicht zurück. Er entzieht nur dem RKI die Macht. Der "Schnellschuß" beim Genesenenstatus bleibt und wird auch nicht wieder zurück gezogen , auch wenn der Grund wissenschaftlich nicht bewiesen wurde. Fehler werden nicht zugegeben, Entschuldigungen gibt es auch nicht, so funktioniert heute die Demokratie. Wo ist eigentlich unser Bundeskanzler ? Was sagt er dazu? Nix zu sehen und nix zu hören, einfach untergetaucht. Mal ehrlich, da war mir Frau Merkel lieber.
2kamchak01. Februar 2022
da bin ich jetzt mal wirklich gespannt wie das aus geht..
1Kluex01. Februar 2022
Rudert er jetzt wieder zurück?