Berlin (dts) - Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die doppelte Widerspruchslösung als "die einzige Chance" bezeichnet, die Zahl der Organspender in Deutschland zu erhöhen. "Angesichts der dramatischen Zahlen auf der Warteliste ist es den Menschen zumutbar, sich mit der Organspende […] mehr

Kommentare

7Marcoblue15. Januar 2020
@3 Das ist das Erste Mal, dass ich dir vollkommen zustimmen muss!
6k4978215. Januar 2020
@5 Klaro. Wäre doch supi.
5nierenspender15. Januar 2020
@3 dann gibt's aber auch kein Blut, Serum oder Arzneimittel die aus solchen Bestandteilen hergestellt wurden.
4schoko15. Januar 2020
@3 Bin ich vollkommen mit einverstanden. Ich würde sogar noch weiter gehen, dass die Erlaubnis zur Organentnahme mindestens x Jahre /Monat vorher erfolgt sein muss.
3k4978215. Januar 2020
@1 @2 Ich wäre ganz einfach konsequent, wer nicht geben will, darf auch keine mehr bekommen. Spätestens wenn der erste Angehörige deswegen nicht geholfen wird, wird vielleicht zumindest einigen denkfähigen Menschen klar, das sie eventuell diese Praktiken überdenken sollten.
2schoko15. Januar 2020
Der Widerspruch ist dann auch bestimmt noch mit Kosten verbunden. und im Ernstfall ist der Widerspruch dann verschwunden. am besten machst du dir ein grosses Tattoo auf den Bauch. "Meine Organe gehören mir" etc.
1k25575115. Januar 2020
Entmündigen und Entrechten. Das spiegelt die Einfaltslosigkeit der Politiker wieder. Wer etwas nicht will, muß ausdrücklich wiedersprechen. Hoch lebe die Bürokratie. Millionen von Menschen dürfen dann wieder mal die Amtsstuben besuchen. Welch Freude für alle Beteiligten. Die Organlobby wirds freuen.