Berlin (dts) - Zur Verbesserung der Finanzlage in der Pflegeversicherung und für mehrere Reformmaßnahmen in der Pflege will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) den Beitragssatz zum 1. Juli diesen Jahres um 0,35 Prozentpunkte erhöhen. Das geht aus einem Referentenentwurf des […] mehr

Kommentare

7slowhand24. Februar 2023
>> wird der Beitragssatz zum 1. Juli 2023 moderat um 0,35 Prozentpunkte angehoben << Dann wird die moderate Rentenerhöhung gleich wieder nicht nur durch die Inflation aufgefressen. Das meiste dieser Erhöhung bleibt dann wohl wieder bei den armen privaten Investoren hängen, bei den Pflegekräften wird nichts ankommen..
6KonsulW24. Februar 2023
Kein Wunder, wenn die Gewerkschaften so kräftige Lohnerhöhungen fordern. Inflationsrate, Steigerung bei der Pflegeversicherung wahrscheinlich bei der Krankenversicherung.
5Fan201624. Februar 2023
Wie soll es anders gehen? Meine Mutter zahlt seit 1. November 400 € mehr in ihrem Pflegeheim und hat keinen Cent mehr über für private Bedürfnisse. Und die Heime können jedes Jahr erhöhen, wenn sie es wollen oder müssen. Übrigens kommt bei den Pfleger*innen am wenigsten davon an. Wir alle werden alt und können sehr schnell in einer Pflegeeinrichtung landen. Habe ich in den letzten Jahren live im privaten Umfeld(Freunde/Verwandte) leider oft miterleben müssen.
4storabird24. Februar 2023
@3 Gönnst du etwa den Pflegekräften keinen höheren Lohn?
3Semiramiz24. Februar 2023
Klar, in Zeiten, wo den Leuten ohnehin schon Geld fehlt, erhöhen wir schön die Beiträge. Als nächstes braucht dann jeder verpflichtend eine private Zusatzversicherung, die auch wieder Geld kostet...
2Wasweissdennich24. Februar 2023
lohnt sich Arbeit wieder ca. 0,35 Prozent weniger
1KonsulW24. Februar 2023
Zuerst wird die Pflegeversicherung teurer, dann die Krankenversicherung. Da bleibt nicht mehr viel von der Rentenerhöhung.