Berlin (dts) - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist besorgt über mögliche weitere Mutanten des Coronavirus. "Wenn wir eine Variante bekommen, die so ansteckend ist wie Omikron, aber deutlich tödlicher, müssten wir in allerkürzester Zeit in der Lage sein, einen neuen Impfstoff zu […] mehr

Kommentare

16Emelyberti08. Januar 2022
@14 Naja das ist eine tolle Auslegung,wenn wohl auch nicht ganz ernst gemeint.Jedes Jahrhundert hatte seine Seuche und wer sich mal mit der Pest oder der spanischen Grippe(die keine Grippe war)beschäftigt hat,dem müßten alle Alarmglocken läuten.Da gab es weder Impfstoff noch großartige ärztliche Unterstützung.Also sollten wir heute dankbar sein für den Fortschritt.Ich möchte jedenfalls nicht so elendig verrecken,aber das kann sich ja jeder aussuchen,nur sollte man im Notfall dann den Mund halten
15FichtenMoped08. Januar 2022
Eine gute Entscheidung. @7 : "... dass die überlebenden Insekten die Infos über das Gift verarbeiteten ..." Das ist leider falsch, denn die es ist kein aktiver Prozess den Insekten machen. Insekten überleben auf Grund von zufälligen, schon bestehenden, Mutationen (Selektion). Diejenigen, denen eine, zum überleben wichtige Mutation dann fehlt, sterben (i.d.R. millionenfach), ob nun durch Gift oder andere Umwelteinflüsse. Es genügt jedoch eine selektive Mutation, die sich anschließend vermehrt.
14thrasea08. Januar 2022
@12 Wow, das hast du aber gut erklärt! Hast du heimlich Drosten gelauscht? Der hat ja endlich zugegeben, was wir eh alle wussten – die Pandemie war seine Erfindung, er wollte nur ein bisschen Fame. <link> Ohne Virologen und Epidemiologen gäbe es diese Krankheit, dieses Virus doch gar nicht 😅
13The.Frytrix08. Januar 2022
@11 Das habe ich schonmal beschrieben, dass das die beginnende Eiszeit ist.Nur das diese dank Erderwärmung etwas länger dauert. Der Untergang ist der unterentwickelten Spezies gewiss. Auch wenn diese nicht mit dem Wissen lebt das sie unterentwickelt ist. Da wir ja wissen das Kakerlaken einen Atom Krieg überleben können stellt sich einem die frage, wie intelligent ist der Mensch der noch nicht einmal mit ein paar mutierten Grippeviren klarkommt. 🤧🤢😷🤒☠️
12Anathas08. Januar 2022
@9 Hmmm? "... Es ist nicht vorbei", so Lauterbach. Aber nach m.M. ist es an der Zeit sich damit zu beschäftigen: Die entgültige Entcoronazifizierung der Bevölkerung. Jene miesen Egoisten sollte man einfach zur Impfung zwingen! Dann schraubt sich der Kurs der Biontech-Pfizer-Aktie auch wieder nach oben. Wenn ich Epidemiologe wäre, würde Deutschland immer mit Epidemiologie auf Weltniveau in Verbindung gebracht werden
11Emelyberti08. Januar 2022
erwarten ist,weil der Mensch so ist wie er ist,und so ist was er isst,nämlich unbelehrbar.Die die laut nach Freiheit schreien,sind garnicht frei,sondern gefangen in Verschwörungen,weit ab von der Realität.anstatt mit zu helfen das Virus im Zaum zu halten.Bisher haben wir alle Seuchen ausgestanden ohne das die Menschheit ausgestorben ist.Der Preis ist immer hoch,aber bei vielen kann eben nicht sein,was nicht sein darf.Es wird Zeit das der Mensch mit der Natur lebt,sonst ist es tödlich.
10Emelyberti08. Januar 2022
@9 Alles relativ?Oder nur bis man selbst betroffen ist.Welche letzten Jahre denkst du denn?Vor dem Bettennotstand?Wobei das größere Problem wohl eher der Personalmangel ist.Dann kannst du dich ja selbst versorgen im Notfall.Die Verbreitung des oder eines Virus liegt nicht an der Migration,sondern wie mit der Natur umgegangen wird und was der Mensch alles tut um seine Gier zu befriedigen.Jeder von uns trägt Mitschuld am Raubbau der Natur und wenn das nicht aufhört,was wohl auch nicht zu .......
9The.Frytrix08. Januar 2022
@5 warum ? Man denke outbreak , Transport der Lebensmittel durch die Bundeswehr in Biologischen Schutzanzügen, Aufrechterhaltung der Medizinischen versorgung im selben Zustand. Also nun nenn mir ein Problem ! Finanzell ? Wohl kaum , ob die Wirtschaft nun 2 Jahren durch Schutzmaßnahmen krankheitsasfällen oder nur durch Rohstoffmangel steht sollten 3 Wochen ( auch 12 ) reichen. Betreff Notfall : wieviel OPs/Transplantation wurden in den letzten Jahren nicht gemacht ? Also daher alles relativ
8Pontius08. Januar 2022
@5 Dann hast du hoffentlich in der Zeit keinen Herzinfarkt. Oder bist auf Pflege angewiesen. Und hast ausreichend Lebensmittel für diesen Zeitraum zuhause. Für Familien gilt dann im übrigen die Inkubationszeit multipliziert mit den Familienmitgliedern. Wir müssen ja Vorsicht walten lassen...
7Moritzo08. Januar 2022
…bekämpft werden können. Bei Pestiziden weiß man ja auch, dass die überlebenden Insekten die Infos über das Gift verarbeiteten und an die nächsten Generationen weitergeben. Die Folge: Es müssen immer stärkere Gifte her um sie zu killen. Und da liegt es doch auch sehr nahe, das der Mensch durch das Impfen in immer kürzeren Abständen und neueren Stoffen genau das erreichen wird. Da freut sich das Virus.
6Moritzo08. Januar 2022
@1 : Ich persönlich bin der Meinung, das zusätzliche Mutationen auch entstehen werden, die gegen die Impfstoffe zunehmend resistent werden könnten. Deshalb ist es eine Super Idee, die Quarantäne-Zeiten zu verkürzen oder völlig zu streichen. Das Virus, was Kontakt mit Impfstoffen hatte, kann so ungefragt in einen neuen Wirt springen und dort weiter mutieren. Der Mensch hat es ja bei Antibiotika auch geschafft, das es immer unwirksamer wurde und Multiresidente Keime entstanden, die nicht mehr…
5The.Frytrix08. Januar 2022
Mmmmhhh… laut Plague Inc. sind die eingeleiteten Maßnahmen zu Ausrottung der Viruses nicht effektiv. Die Vorherrschaft der Migrationen hat der Übertragung durch Luft, Wasser und auch Zugvögel an Vorrang gewonnen. Einen effektive Ausrottung ist mit den vorgeschlagenen Maßnahmen nur zu 23% erfolgversprechend. Also daher shutdown für alles und jeden keine Flüge/Schiffahrt/Zugverbindun gen für die Inkubationzeit von 3 Wochen. Die Kosten werden durch die Sparten Tests und Intensiv Betten kompensiert.
4Folkman08. Januar 2022
@1 : Neue Mutationen kommen aus aller Welt, dank unserer globalen Mobilität und Wirtschaftsweise. Im Mittelalter hat ein Virus mal ein Dorf ausgerottet und danach war Ruhe, weil die Menschen eben kaum mobil waren. Das ist der entscheidende Unterschied zu heute...
3steffuzius08. Januar 2022
@1 : Genauso wie alle bisherigen werden auch neue Mutationen durch einen natürlichen Entwicklungsprozess entstehen. Wenn sich die Frage auf den Ort der Entdeckung bezieht, dann müsste man die Glaskugel zücken. Es geht ja bei den Aussagen des Herrn Lauterbach um Überlegungen für zukünftige Mutationen.
2Pontius08. Januar 2022
@1 Das ist egal für dieses Katastrophenszenario und die daraus entstehenden Vorbereitungen.
1DJBB08. Januar 2022
Woher kommt die Mutation?