Berlin (dts) - Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach geht davon aus, dass es erst im Mai zu einer flächendeckenden Beteiligung der Hausärzte an den Corona-Impfungen kommen wird. Er rechne zwar damit, dass die Impfungen in den Arztpraxen "ab Mitte April langsam anlaufen", sagte Lauterbach den […] mehr

Kommentare

5Pontius12. März 2021
@4 genau daher sollte die Priorisierungsreihenfolge beibehalten werden.
4thrasea12. März 2021
@3 Oder umgekehrt: Die heutigen Callcenter der Impfhotline müssten auch in die Terminvergabe der Arztpraxen eingebunden werden. Ach, und dann war da noch Plaßmann: <link>
3Pontius12. März 2021
@2 War unglücklich formuliert: nach Anruf der Arztpraxis oder der Krankenkasse.
2thrasea12. März 2021
@1 Das hieße aber auch, dass die vielen Leute, die jetzt in den Warteschlangen der Länder-Impfhotline hängen, in ihrer Praxis anrufen und fragen, ob sie jetzt einen Termin haben können. Da kann es ganz schnell passieren, dass die Telefone der Praxen überlastet sind. Ob das so sinnvoll wäre?
1Pontius12. März 2021
"Wenn ein Arzt am Tag gerade mal ein paar Leute impfen kann, aber 1000 bei ihm darauf warten, sorgt das nur für Ärger" Verständlich, daher sollten die Impfwilligen auch nur nach Anruf vorbeikommen dürfen.