Berlin - Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat davor gewarnt, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für seinen Umgang mit dem Oppositionspolitiker Ekrem Imamoglu anzuprangern. Die Türkei werde gebraucht, um den europäischen Pfeiler der Nato zu stärken und um Fragen der Migration zu […] mehr

Kommentare

4Pontius30. März 2025
@3 Es ist halt keine feministische Außenpolitik...
3Dr_Feelgood_Jr30. März 2025
@2 So könnte man es sehen, ja. Aber mit Trump sollen wir es uns laut Laschet nicht verscherzen, mit Erdogan nicht. Das könnte man auch opportunistische Axxxxkriecherei nennen. Egal, was in den anderen Ländern und mit den Menschen dort passiert - Hauptsache, wir können profitieren oder fallen zumindest nicht in Ungnade.
2Pontius30. März 2025
@1 Nein, aber er will ihn auch nicht direkt vor den Kopf stoßen - Diplomatie eben...
1truck67630. März 2025
"Die Türkei werde gebraucht, um den europäischen Pfeiler der Nato zu stärken und um Fragen der Migration zu lösen..." - Glaubt Herr Laschet tatsächlich noch daran, die mittlerweile offensichtliche, dreiste Missachtung von Werten, die die Gründer der EU als Maßstab anlegten, bei angehenden Autokraten akzeptieren zu müssen? Eine Türkei unter Erdowahn ist genauso wenig ein NATO-Eckpfeiler im Südosten wie es die USA unter Donny Dump im Westen sind.