Köln/Düsseldorf (dpa) - Der ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), wäre nach seinem Scheitern als Kanzlerkandidat der Union bei der Bundestagswahl gerne Regierungschef in Düsseldorf geblieben. «Das Amt des Ministerpräsidenten aufzugeben war schwer», sagte Laschet […] mehr

Kommentare

17micha8826. Dezember 2021
Bei der Überschrift fällt mir spontan so ein Schlager ein: "Wärst du doch in Düsseldorf geblieben..." :-)
16Thorsten070925. Dezember 2021
Tja der Zug ist wohl definitiv abgefahren.
15maryloo24. Dezember 2021
Ich würde sagen: selber schuld
14lutwin5224. Dezember 2021
Warum sollte man dich beschimpfen? Das ist deine Meinung. Verstehen können das nicht sehr viele. Laschet hat kein Fettnäpfchen ausgelassen. Sehr peinlich auf die Frage was er denn sonst noch vor hat. Lange Zeit in den Himmel geschaut und dann trotzdem nichts gesagt. Und dann die Mitstreiter allen voran Merkel. Er war wirklich mutterseelen allein. Warum wohl? Weil die Reporter so schlimm waren?
13CharlyZM24. Dezember 2021
Meine Güte, was sind das alles für Kommentare. Laschet war nicht schlecht, er wurde nur schlecht gemacht von Söder und das finde ich ganz fies. Sein " Lachpatzer " war auch nur Menschlich, mir war klar das da einer was Witziges gesagt oder gemacht hat und wie Reporter nun mal sind machen sie einen ganzen Roman daraus. Und ja, mir wäre Laschet lieber als der Wüst. Und egal wie man mich jetzt beschimpft, vor allem die, die keine peinliche Fehler machen.
12footballdragon24. Dezember 2021
jetzt wird lächerlich Armin….
11lutwin5224. Dezember 2021
Er hat noch nicht einmal bemerkt, dass er von niemand unterstützt wurde, und er hat nur an seinen Job als Kanzler gedacht. Das war zu offensichtlich.
10Marc24. Dezember 2021
Er ist komplett als selbst schuld. Aber bei ihm hatte und hat man das Gefühl, dass er in einer ganz besonders dicken Blase lebt und nicht erkennt, was man doch besser sein lassen soll... was eine Nummer zu groß ist... was einfach nicht klappen kann. Am Ende stand ihm einfach seine komplette Unfähigkeit im Weg.
9k29329524. Dezember 2021
<<Nun will der Bundestagsabgeordnete nicht mehr zurückblicken und sich in Berlin als Außenpolitik-Experte der CDU profilieren.>> Einen Außenpolitik-Experten hat die CDU in Form von Norbert Röttgen. #Wuerfelarmin, lass et, dat gibt nur nochmal aufe Omme.
8lutwin5224. Dezember 2021
Schon der erste Eindruck seines Nachfolgers in NRW war so gut, dass ich fast vergaß, dass der auch CDU ist ;-) Nee nee, weg gegangen Platz vergangen.
7thrasea24. Dezember 2021
@6 Jetzt übt er sein Bundestagsmandat aus als einfacher Abgeordneter. Er stand auf Platz eins der CDU-Landesliste für NRW.
6all4you24. Dezember 2021
Und jetzt ? Sitzt er 1 mal wöchentlich beim Amt für Arbeit und fordert seine € XX ein?? Er tut mir wirklich Leid. Aber solch Versagen kann man halt nicht auch noch Wert schätzen. P.S.: Ich als Arbeiter würde auch gerne so viel Geld monatlich erhalten wollen.
5BOOTBOSS24. Dezember 2021
Leute, die als wie sagen und sich selbst als empathisch bezeichnen. Das sollten andere entscheiden und sie haben es getan
4thekilla124. Dezember 2021
Wer war nochmal dieser Herr Laschet?!
3tastenkoenig24. Dezember 2021
Keiner hat Dich zu irgendetwas gezwungen. Also heul jetzt nicht rum.
2KonsulW24. Dezember 2021
Der Zug ist abgefahren für Laschet.
1SabineZiege24. Dezember 2021
Oooh. Armes Laschi.