Berlin (dts) - Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat sich gegen Steuererhöhungen ausgesprochen. "Jetzt Steuern zu erhöhen, wäre genau das falsche Mittel. Wir müssen wieder zu wirtschaftlichem Wachstum zurückkommen", sagte er im ARD-Sommerinterview am Sonntag. "Wir haben während der Krise mit viel […] mehr

Kommentare

12k29329511. Juli 2021
@11 : Das weiß er, aber die Wenigen bezahlen ihn und seine Freunde, die Vielen "meckern" nur und lassen es trotzdem über sich ergehen. Wenn "der Michel" sich mal seiner Macht bewusst würde, wärs vorbei mit der Union'schen Vetternwirtschaft. "Wenn die Bürger sich mal wirklich für Politik interessieren würden, sehe ich für Angela Merkel keine Chance auf Wiederwahl" - Volker Pispers. Und das kann man von Merkel auf die gesamte Union erweitern.
11BOOTBOSS11. Juli 2021
Vielleicht erklärt ihm mal jemand, dass man mti den rictigen Steuererhöhungen bei Wenigen das Geld hätte für Steuerentlastungen bei Vielen
10k29329511. Juli 2021
@9 : Wir zahlen nicht zuviel, wir kriegen zuwenig Gegenwert, weil Politiker wie Scheuer die Steuern massiv im Gulli versenken. Auf Westerwelles "einfacheres, niedrigeres und gerechteres Steuersystem", ohne das er ja 2009 keinen Koalitionsvertrag unterschreiben wollte, warten wir noch bis heute. Für dieses Versagen ist die FDP 2013 völlig zu recht aus dem Bundestag geflogen. Sie 2017 wieder reinzulassen war der schlimmste Wählerfehler, denn auch Lindner ist nur ne Quatschpappe.
9Wasweissdennich11. Juli 2021
Wir zahlen eh schon mehr als anständig ist und höhere Steuern heisst noch lange nicht das am Ende auch mehr Geld beim Staat ankommt... immerhin steuert man ja damit
8thatsme11. Juli 2021
Typisch CDU vor der Wahl wird eine Steuersenkung versprochen. Dabei sollte sich die CDU über die Rentenprobleme und die Ungleichheit auseinandersetzen!
7k29329511. Juli 2021
Und bevor jemand mit den kleinen Familienunternehmen um die Ecke kommt: Die haben die Hilfen weitgehend viel zu spät erhalten, damit einen irren Aufwand gehabt, und können jetzt auch nicht investieren, weil sie davon Löhnne und Rechnungen bezahlenn mussten.
6k29329511. Juli 2021
"Wir haben während der Krise mit viel staatlichem Geld Liquidität in den Unternehmen erhalten, damit sie möglichst jetzt wieder investieren" - und was haben die Unternehmen mit diesem staatlichen Geld GEMACHT? Daimler hat das Kurzarbeitergeld als Dividende an seine Aktionäre ausgeschüttet. Das ist keine Investition. Karstadt hat davon seine Miete bezahlt - auch keine Investition. Dem Laschet muss mal jemand "Liquidität" erklären - am besten, indem ihm einer ans Bein pinkelt.
5Dr_Feelgood_Jr11. Juli 2021
@4 Alles gut. Lindner spricht sich ebenfalls gegen Steuererhöhungen aus. Das macht ihn auch noch nicht zum Kanzler.
4raffaela11. Juli 2021
Meine Herren, steht dieser Mann denn schon als Kanzler fest? "Oh Heinrich, mir graut vor dir! " (Quelle: J.W.v.Goethe - Faust)
3tastenkoenig11. Juli 2021
Ich bin gespannt auf seinen Goldesel …
2Marc11. Juli 2021
@1 Er schließt solange Steuererhöhungen aus, bis ihm jemand erzählt wie es um die Staatsfinanzen bestellt ist 😅
1storabird11. Juli 2021
Er schließt also nur jetzige Steuerrerhöhungen aus. Steuerrerhöhungen nächstes Jahr will er wohl nicht ausschließen.