Berlin (dts) – Der frühere NRW-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) übt scharfe Kritik an der Außen- und Sicherheitspolitik der Ampel. “Obwohl Olaf Scholz die Unterstützung auch aus der Union gehabt hätte, wurde das Sondervermögen verwässert: Von der Erreichung des Zwei-Prozent- […] mehr

Kommentare

4Pontius19. September 2023
@3 Derzeit? Das ist seit Jahren mies, wenn man mal bedenkt, wie Merkel Macron immer wieder auflaufen lassen hat. Da ist Scholz mit der Fortsetzungspolitik keinen Deut besser - allerdings auch nicht schlechter.
3tchipmunk19. September 2023
@2 Das derzeit schlechte deutsch-französische Verhältnis ist hinderlich und daran ist die Ampel schuld.
2Pontius12. September 2023
Die Unterstützung der Union ist fragwürdig, denn die 2% müssen gegenfinanziert werden. Der reine Beschluss wäre sicher durchgegangen, die Verwässerung hat damit etwas zu tun und ist am Ende nur die Fortführung der Strategie der großen Koalition.
1tchipmunk12. September 2023
Unsere Außenministerin wird von Laschet gleich gar nicht erst erwähnt, mit keinem Wort, das ist bezeichnend.