Berlin - Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat dazu aufgerufen, die USA auf diplomatischem Weg von einem Griff nach Grönland abzubringen. "Wir müssen den Amerikanern in diplomatischen Gesprächen deutlich machen, dass ein militärisches Vorgehen gegen ein kleines Nato-Land das letzte Vertrauen in […] mehr

Kommentare

8Pontius11. Januar um 07:47
@7 Warum gehst du davon aus, dass wirtschaftlicher Druck auf Trump nicht wirken würde? @6 Da fehlt die Laschet-Aussage aber und die wurde nach dpa getätigt: <link>
7Polarlichter11. Januar um 02:25
@2 Das dürfte auch nicht unbedingt gut enden.
6Sonnenwende10. Januar um 18:03
Man kann diese News hier so verstehen, ja. In anderen Medien <link> klingt das eher resigniert, weil die übrige NATO derzeit nicht für eine militärische Konfrontation mit den Amis gerüstet ist. Darum muss unbedingt eine Verhandlungslösung gefunden werden, wenn Trump und Co. dabei bleiben, und da haben Grönland und Dänemark die volle Unterstützung der anderen NATO-Mitglieder (ohne USA).
5truck67610. Januar um 14:17
Aber, wie Laschet, von vornherein klarzumachen, dass man nicht zu seinen NATO-Verpflichtungen stehen wird, ist noch weniger eine Lösung. Dann können wir die NATO gleich auflösen, und uns jegliche Verhandlungen über irgendwelche Sicherheitsgarantien, die niemand einlösen wird, sparen. Das wäre dann das, was der Kreml-Terrorist immer wollte.
4Sonnenwende10. Januar um 12:51
(2) Darum müssen wir den besten Weg suchen, und der wird von schmerzhaften Kompromissen begleitet sein. Mit markigen Worten um sich werfen jedenfalls bringt gar nichts, null, nada. Im Gegenteil, es verkompliziert oder verschlimmert das Ganze sogar noch.
3Sonnenwende10. Januar um 12:50
@2 Richtig – militärisch geht es nicht ohne die Amerikaner, wirtschaftlich sehr wohl. Und da nutzt Europa – und wenn ich Europa sage meine ich nicht nur die EU – seine Wirtschaftsmacht noch lange nicht so sehr wie es könnte. @1 Es geht militärisch und auch politisch bezüglich kriegerischer Handlungen derzeit gar nichts ohne die Amerikaner und von den Möglichkeiten, ohne die Amerikaner zu handeln sind wir mindestens noch ein Jahrzehnt entfernt, und das ist schon sehr positiv geschätzt. (2)
2Pontius10. Januar um 12:26
"Die Europäer könnten nicht in einen Krieg gegen die USA ziehen." Eine Bankrotterklärung - zumindest in den Wirtschafts"krieg" sollte man ziehen.
1truck67610. Januar um 12:22
"... Die wichtigste Aufgabe ist, den Ukraine-Krieg bald zu beenden und die Ukraine zu schützen. Und das geht nur mit den Amerikanern." - Wann wird man begreifen, dass es auch OHNE die Amerikaner gehen muss? Mit der aktuellen WhiteHouseGang ist es jedenfalls nicht zu schaffen! Wir und Ukraine können nicht warten, bis sich das Verhältnis zu den USA irgendwann vielleicht mal wieder ändert. Bis dahin könnte der Kreml-Terrorist in Europa 'alles kar' gemacht haben. 🥲