Berlin (dts) - Eine Woche vor der Bundestagswahl hat Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet den Vorwurf zurückgewiesen, die Union nehme den Klimawandel nicht ernst genug. "Ich glaube, unser Programm reicht aus, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Das große Ziel ist es, ein klimaneutrales Industrieland zu […] mehr

Kommentare

11commerz20. September 2021
es ist wirklich schade, ich vermute er wird nicht die Regierungschef
10slowhand19. September 2021
Wissentlich Halb- und Unwahrheiten verbreiten scheint seine größte Leibenschaft zu sein. Ich kann nur hoffen das viele andere Wähler das auch mitbekommen.
9slowhand19. September 2021
>> Ich glaube, unser Programm reicht aus, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Das große Ziel ist es, ein klimaneutrales Industrieland zu schaffen", sagte Laschet << Ach deshalb war Laschet für den Kohleausstieg 2038 obwohl alle Anderen für 2030 waren. Der Lügenbaron nun wieder. Vor Allem seine Zahlenspielerei mit den statistischen Prozentzahlen ist eine große Verarsche der Bürger. >> Der Jäger schießt ein Mal links und ein Mal rechts vorbei, statistisch hat er getroffen.
8k29329519. September 2021
@7 : Da könnte die Transmutationstechnologie eine _mögliche_ Lösung sein. Der User auron2008 hat das hier schon vor einigen Jahren vehement propagiert, ich war genausolange genauso vehement dagegen. Mittlerweile leuchtet mir aber ein, dass das zumindest eine Möglichkeit sein könnte, den schon angefallenen Atommüll zu entsorgen. Neue "normale" Kernkraftwerke lehne ich weiterhin ab.
7gabrielefink19. September 2021
Gegen Atomkraft spricht doch schon, dass sie nicht wissen wohin mit dem Müll, weder dem schon angefallenen, noch dem zukünftigen.
6k29329519. September 2021
@4 : Toller Link! Nicht ganz einfach zu "bedienen", aber extrem aufschlussreich. Das ist mir glatt ein Lesezeichen wert, kann ich sicherlich weiter verwenden. Danke dafür!
5k29329519. September 2021
Das 1,5-Grad-Ziel ist am einfachsten zu erreichen, wenn alle Politiker endlich mal aufhören, ständig heiße Luft abzusondern. Dass in Mittel- und Westeuropa noch kein Kernkraftwerk hochgegangen ist, beruht nur auf purem Glück. Die Auswahl, entweder wg. Klimakatastrophe oder wg. atomarer Verseuchung eine unbewohnbare Umgebung zu kriegen, ist nicht mal mehr die Wahl zwischen Pest und Cholera sondern Horror pur.
4Sonnenwende19. September 2021
Hier dazu ein Link: <link> Der Mann weiß mit Prozenten umzugehen - und betreibt damit kräftig Augenwischerei…
3Sonnenwende19. September 2021
Herr Laschet betont ja auch gerne seine Erfolge den Anteil erneuerbarer Energien in NRW zu steigern. Tatsächlich hat NRW den Anteil um 67% gesteigert - von 8,1 % auf ganze 12,6%!!!! Zum Vergleich: Bayern hat den Anteil im selben Zeitraum um "nur" 42% gesteigert - auf 49,6%. Die durchschnittliche CO2 Emission pro Kopf liegt im übrigen in NRW bei 13,3 Tonnen - in Bayern bei 5,9 Tonnen …
2tastenkoenig19. September 2021
«"Ich finde, wir haben die falsche Reihenfolge gewählt." Besser wäre man vor zwanzig Jahren zuerst aus der Kohle ausgestiegen und dann erst aus der Kernenergie.» Da hätte ich ihn schreien hören wollen, wenn man schon früher an seine heißgeliebte Kohle gegangen wäre. «Trotzdem gebe es in Deutschland keinen Ministerpräsidenten, der so viel CO2 reduziere wie er.» Ja vielleicht, aber von welchem Niveau denn? Den Wähler kann er veralbern, das Klima nicht.
1tastenkoenig19. September 2021
"Ich glaube, unser Programm reicht aus, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen." Da dürfte er der einzige sein. Nicht mal das der Grünen reicht aus.