Berlin (dts) - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat die Forderung nach einer verlängerten Lebensarbeitszeit scharf zurückgewiesen. "Man sollte nicht ständig die Lebensarbeitszeit diskutieren", sagte Laschet mit Blick auf seinen Konkurrenten um den CDU-Vorsitz […] mehr

Kommentare

13Anathas01. März 2020
@12 und gewählt wird er von ca. 1000 linientreuen handverlesenen CDU-Delegierten auf dem Sonderparteitag am 25, April 2020, weil nur L. für die nahtlose Fortsetzung der desaströsen 16. bis 19. Legislaturperioden (16 Jahre) bürgt ... Sein Waterloo wird bereits bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 im NRW stattfinden:)
12Pontius01. März 2020
Beide sind doch schon im Wahlkampfmodus - erst um den CDU-Vorsitz, dann um die Führung Deutschlands. @11 Ist doch jetzt schon der Fall.
11Wasweissdennich01. März 2020
Wer sind die denn das die über meine Lebensarbeitszeit entscheiden wollen - sollen sie die Menschen doch selbst entscheiden lassen und klar muss dann der der länger arbeitet auch mehr Rente bekommen
10wimola01. März 2020
@ 9) Danke :))
9Marc01. März 2020
@8 Dir auch 😉
8wimola01. März 2020
@7 ) Hüstel ..., ok, dann "Gute Nacht" :)
7Marc01. März 2020
@6 So mache ich es jetzt auch 😉
6wimola01. März 2020
@5 ) Was soll ich sagen ... "ab ins Bett.de" oder so....;-) (Ursachenbekämpfung!)
5Marc01. März 2020
@4 ja, natürlich hat sich bei der Rente etwas geändert, nur gingen die Änderungen strukturell gesehen nicht vorwärts. Es wurden immer nur die Symptome behandelt, nicht aber die Ursache.
4wimola01. März 2020
@3 ) Naja, immerhin bei der Lebensarbeitszeit haben wir das. - Ich dachte noch, ich dürfte mit 60 in Rente gehen,dann erhöhte das sich sukzessive ... und letztlich waren es dann 65,7 Jahre ..;-)) - das ist schon eine Änderung. - Klimaschutz ... - ja, da haben wir schon 1970 ff von geredet, ihn nur anders benannt ...:((
3Marc01. März 2020
Da wir leider nur eine umlagenfinanzierte staatliche Rentenversicherung haben und die Alterspyramide keine Pyramide mehr ist, müssen hier Lösungen her. Die Frage ist nur was ist am sinnvollsten und was ist am gerechtesten. Die Umsetzung wird Jahr für Jahr immer schwieriger. Man hätte (ähnlich wie beim Klimaschutz) besser schon vor 20 Jahren damit begonnen...
217August01. März 2020
Beide reden - wie üblich - Schwachsinn. Die Lebensarbeitszeit ist zu individalisieren (der Prof kann länger als der Maurer) und nicht vom Alter (der Prof kann noch mit 70, der Maurer ist mit 40 alle), sondern von den Arbeitsjahren abhängig sein, wenn man überhaupt der antiquierte Sichtweise der Altersrente ausgehet.
1wimola01. März 2020
Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit, wird das Problem sicher nicht lösen. - Ich wäre eindeutig dafür, dass hier eine Angleichung/Gleichschaltung aller EU-Staaten erreicht würde. So finde ich das wirklich verdammt ungerecht ...