Berlin (dts) - Armin Laschet will eine mögliche Kanzlerkandidatur gemeinsam mit CSU-Chef Markus Söder besprechen. Laschet setze weniger auf das Ich, sondern vielmehr auf eine gute Lösung: "Die Zeit, wo man an Zäunen rüttelt und sagt: `Ich will da rein`, wie das noch Gerhard Schröder gemacht hat, die […] mehr

Kommentare

7tastenkoenig16. Januar 2021
CDU und nach vorne gerichtet ist ohnehin nah am Widerspruch. Die größte Spur davon habe ich bei Röttgen wahrgenommen, halte ihn aber andererseits für nicht ausreichend durchsetzungsfähig. Naja, was soll ich mir deren Kopf zerbrechen. Meine Stimme landet eh wo anders. Bin wohl linksgrünversifft...
6k29329516. Januar 2021
@5 : Hast Du das Ergebnis des ersten Wahlgangs mitgekriegt? Friedrich Merz: 385 Stimmen; Armin Laschet: 380 Stimmen; Norbert Röttgen: 224 Stimmen. Ja, Dein Verdacht ist naheliegend.
5DirkS16. Januar 2021
Irgendwie habe ich im Nachhinein das Gefühl, die CDU hätte Laschet und Röttgen nur aufgeboten, damit die zusammen Merz verhindern. Ist nur so ein Gefühl, aber so wie der Laschet jetzt alles hinten anstellt, wirkt er nicht nach vorne gerichtet.
4k29329516. Januar 2021
@2 : Doch, das war Schöder <link> Stoibär hätte den ganzen Satz nicht in einem Zug rausgebracht.
3tastenkoenig16. Januar 2021
nö, am Zaun gerüttelt hat schon der Gerd
2scooter0116. Januar 2021
"Ich will da rein" war nicht Schröder, sondern der Stoiber-Eddy. Wenn man Vergleiche anstellt, sollte man schon wissen, wovon man redet...
1DirkS16. Januar 2021
Irgendwie hat er ja recht, aber gesagt hast er auch nicht wirklich was.