Die Randzonen der Sahara befinden sich im ständigen Wandel. Das ist für Trockengebiete dieser Art ganz normal, kann aber bei kurzen Beobachtungszeiträumen irritierend sein, weil sich echte Trends erst auf lange Sicht zeigen. Doch nun geben langjährige Satellitendaten ein eindeutiges Signal: Die […] mehr

Kommentare

18ichbindrin16. März um 20:55
Die Erde reguliert ihr Klima nicht, sie einfach eins, dass sich durch unterschiedlichste Einflüsse und Prozesse mal hält und mal verändert. Irgendwann hat sie eines hervorgebracht, dass unser Entstehen und Gedeihen ermöglicht hat. Nun sind wir ein Einfluss geworden, der sich so auf das Klima auswirkt, dass es uns selber nicht zu Gute kommt. Und einigen anderen Lebewesen.
17Pontius16. März um 15:48
@16 Nur war die Sahara schon die trockene Sahara, bevor der menschengemachte Klimawandel anfing - zumal das nur kleinere Teile der Sahara und vielmehr die Sahelzone betraf...
16mario932616. März um 11:21
Die Erde reguliert ihr Klima selber - mehr Wärme, mehr Niederschlag, mehr CO² --- mehr Biomasse also auch mehr Pflanzenwachstum. In der Antike (Warmzeit) war die Sahara grün.
15Pomponius15. März um 21:40
@14 et al: Erderwärmung hat auch seinen Reiz. Wenn das Meer um 75 Meter ansteigt ist Holland und Köln Geschichte, ich habe dann das Meer fast direkt vor der Haustüre! Wir müssen dann nur das holländische Boat People ständig abwehren. Ich liebe schwimmen im kalten Wasser denn den Golfstrom gibt es dann nicht mehr. Im kalten Wasser fühlen sich auch viele gute Speisefischarten wohl, da können wir problemlos den katholischen Freitag mit Fischgerichten verbringen.
14ichbindrin15. März um 21:22
Eieiei, @3 Dein letzter Satz (Frage) zeigt, dass es nicht um einen wissenschaftlichen Ansatz und Wahrheitsfindung geht, sondern um die krampfhafte Bestätigung eines religiösen bis fiktiven Weltbildes, in dem alles ein Kampf von Böse gegen Gut ist und die Verschwörung allgegenwärtig. CO2-bedingte Erderwärmung bleibt für uns Menschen auch dann ein Problem, wenn es hier und da positive Nebeneffekte geben mag. Das schließt sich nicht sus.
13thrasea15. März um 12:14
Es geht in diesem Artikel übrigens auch nicht um gezielt aufgeforstete Flächen, die wurden in den zugrundeliegenden Studien nämlich nicht berücksichtigt. Das geht nun aber auch über Schulwissen hinaus.
12thrasea15. März um 12:09
@11 Vielleicht helfen die Primärquellen dieses Artikels fürs Verständnis? <link> und <link> "The detrimental effects of increased transpiration and drought stress under warmer temperatures may be mitigated by wetter climates and enhanced water use efficiency induced by rising atmospheric CO. Experimental evidence also exists for increased seedling establishment under warmer climates for some savanna woody species."
11Pomponius15. März um 10:17
Wachstum in der Wüste basiert zunächst ausschließlich aufgrund vom Vorhandensein von Wasser! Eine Diskussion über Kohlendioxid ist in diesem Zusammenhang fehl am Platze.
10Pontius15. März um 10:11
Uratmosphäre - wir sollten bei der Betrachtung schon in Zeiten bleiben, in denen Leben existierte. Oder sprechen wir ernsthaft von Zeiten, bei denen Sauerstoff zu den Spurenelementen gehörte?
9Pontius15. März um 10:09
@8 An der Lese-Schreibfähigkeit sollten wir dann nochmal arbeiten: "dass wir es aktuell mit eine der niedrigsten CO2 konzentrationen der letzten Jahrhunderte wenn nicht sogar Jahrtausende zu tun haben" Da fehlen ein paar Nullen zur Milliarde. Und wenn wir die Erdgeschichte von 4.5 bis 4.6 Milliarden Jahren nehmen und dann sah es natürlich anders aus: Erst Wasserstoff und Helium, danach mehr Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid - aber eben auch lebensfeindliche Temperaturen von über 100°C in dieser
8cagliostro15. März um 09:58
@6 eben nicht. Auf die letzten 4,6 Mrd. Jahre gesehen sieht das Ganze dann plötzlich ganz anders aus.. Und was die Temperaturen angeht, sieht man dann auch, dass wir uns Erdgeschichtlich am Ende einer kleinen Kaltzeit befinden, nach welcher die Temperaturen folglich eben ansteigen. Ob das nun für den Menschen von Vorteil ist oder nicht sei mal dahin gestellt, für die Natur ist dies allemal zum Vorteil..
7thrasea15. März um 09:38
@5 Wo bekommt man solche Fake-News eigentlich zu lesen? Und wie kommt man dazu, das zu glauben? Nicht zu fassen. Bei all den Bemühungen, CO2-Emissionen zu reduzieren, werden wir auf absehbare Zeit niemals die vorindustrielle CO2-Konzentration erreichen. Es geht nur darum, den Anstieg der CO2-Konzentration und vor allem der Temperatur zu begrenzen.
6Pontius15. März um 09:34
@5 Dann zurück auf die Schulbank: "dass wir es aktuell mit eine der niedrigsten CO2 konzentrationen der letzten Jahrhunderte wenn nicht sogar Jahrtausende zu tun haben" ist einfach falsch: <link> - und Pflanzen wachsen auch bei deutlich niedrigeren CO2-Konzentrationen noch prima und man muss sie nicht extra überdüngen...
5cagliostro15. März um 09:30
@4 Mir geht es bei meinem Kommentar darum, dass durch die immer mehr geforderten CO2 Einsparungen/Reduzierungen unsere Pflanzen- und somit die Umwelt eher zerstört würden in Anbetracht dessen, dass wir es aktuell mit eine der niedrigsten CO2 konzentrationen der letzten Jahrhunderte wenn nicht sogar Jahrtausende zu tun haben. Eine CO2 Steigerung würde der Pflanzen- u. Umwelt eher gut tun.. Aber warum wird dann nur versucht auf biegen u. brechen eben dieses einzusparen bzw. zu reduzieren??
4Pontius15. März um 09:14
@3 Warum, es war schon in der Schule klar, dass eine höhere CO2-Konzentration zu mehr Pflanzenwachstum führen. Nur stabilisieren diese die aktuelle Lage nicht, sondern mildern sie nur etwas ab - das ist aber auch Schulwissen...
3cagliostro15. März um 09:11
"..angetrieben von CO2-Einflüssen.. ..Der wichtigste Faktor für das verbesserte Pflanzenwachstum scheint nicht unbedingter erhöhter Niederschlag, sondern vielmehr die CO2-Düngung zu sein.. ..Die Vegetation stabilisiert sich über längere Zeit.. ..eine gute Nachricht für Mensch und Tier, wenn einst lebensfeindliche Regionen bewohnbar werden." Huch, ist CO2 vielleicht doch nicht so böse wie von unseren "Führern" permanent behauptet..?!?
2Pomponius14. März um 19:46
Am südlichen Rand der Sahara haben die Staaten in gemeinsamer Aktion einen kilometerbreiten Grünstreifen mit Bäumen angelegt. Von selbst wäre das nicht gekommen. Wer sich Satelitenbilder ansieht sollte das wissen!
1Muschel14. März um 19:43
Das ist doch mal eine positive Entwicklung.