Berlin - Grünen-Chefin Ricarda Lang will die Entscheidung über die nächste Kanzlerkandidatur der Parteibasis überlassen. "Wenn es mehr als eine Bewerberin oder einen Bewerber für die Kanzlerkandidatur gibt, werden wir eine Urwahl machen", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe […] mehr

Kommentare

6tchipmunk26. Januar 2024
@5 Vielleicht oder hoffentlich bleibt es ja lediglich bei einer Kandidatur, die aber keine effektiven Auswirkungen haben wird, egal wer von den Grünen...
5Pontius26. Januar 2024
@4 In welchen Statuten steht, dass die ehemaligen Vorsitzenden erneut Kanzlerkandidaten werden und in wie weit diskriminiert das die jetzigen Vorsitzenden oder andere Kandidaten? Wie ist das denn in deiner Partei geregelt, die du wählst?
4tchipmunk26. Januar 2024
@3 Genau, Rivalen lassen sich gegenseitig den Vortritt, über kurz oder Lang.
3Pontius26. Januar 2024
@2 Es ist einzig allein eine Aussage zur Methodik, vermutlich wurde die Parteivorsitzende Lang dazu in dem Interview befragt. @1 Genau, es klären einfach die Ex-Parteivorsitzenden, wer Kanzlerkandidat oder Kanzlerkandidatin wird und nicht die Partei, welche sie nominiert.
2slowhand26. Januar 2024
Wer die nächste Kanzlerin oder den nächsten Kanzler stellt ich ja wohl noch offen. Ich glaube nicht das die Grünen sich jetzt schon Gedanken machen müssen.
1tchipmunk26. Januar 2024
Habeck und Baerbock, einst Freunde, sind mittlerweile zu erbitterten Rivalen geworden, weil sie beide die Kanzlerschaft anstreben. Das ist der Grund, warum die beiden das nicht mehr untereinander ausmachen können. Und nicht weil die Partei vor geht, wie das Lang hier darstellt.