Berlin - Grünenpolitikerin Ricarda Lang hält die Social-Media-Präsenz von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) für vorbildlich. "Er beherrscht die Kunst, Nähe über den Lebensstil herzustellen", sagte Lang dem "Spiegel". "Er stellt ja nicht seinen Fleischfetisch zur Schau, weil er dumm ist, […] mehr

Kommentare

10tchipmunk02. Januar um 16:59
Die Aufmerksamkeitsspanne bei Tiktok oder Instagram-Reels ist natürlich sehr hoch *hüstl* räusper...auch der Umgang mit KI will gelernt sein
9Pontius02. Januar um 07:41
Ach deswegen seine Auftritte im Bierzelt, die geringe Aufmerksamkeitsspanne ist schuld... @4 Die KI-Zusammenfassung verfälschen immer noch grässlich und man muss echt aufpassen -.-
8tchipmunk01. Januar um 23:28
@7 Ja, sie hat die Wirkmechanismen durchaus erkannt. Söder liefert per Social-Media das, was die Leute dort hören oder lesen wollen. Und das ist eben teilweise mehr Unterhaltung und Show, statt ernsthafte politische Themen. Auch geschuldet der geringen Aufmerksamkeitsspanne. Das ist leider so.
7thrasea01. Januar um 23:20
@6 Na, das ist ja ein interessanter Link, vor allem der letzte Absatz: "Lang sagte über Söder aber zugleich, er kenne oft die Grenzen des Angemessenen nicht. Außerdem zahle er für seine Unernsthaftigkeit einen Preis - diese schade ihm, wenn es um die Frage geht, ob er für noch höhere Ämter berufen sei." Ja, Ricarda Lang hat die Wirkmechanismen sehr wohl erkannt.
6tchipmunk01. Januar um 23:08
Söders Social-Media-Strategie ist natürlich nicht nur "Fressfluencertum" was man natürlich vorschiebt, wenn man ihn sowieso nicht leiden kann. Ricarda Lang hat die Wirkmechanismen sehr wohl erkannt. Er äusserte sich auch schon selbst zu seinen Absichten hinter seinen Onlineposts: <link>
5Sonnenwende01. Januar um 20:02
Ich finde Lang richtig gut und kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sie das anders als ironisch gemeint haben kann. Ich persönlich finde Söders "Fressfluencertum" ziemlich ekelig und fühle mich damit gar nicht in meinem Lebensstil abgeholt. Ich mag Fleisch und gönne es mir durchaus, auch wenn ich mich überwiegend vegetarisch ernähre, sehe mich als "Flexitarier". Aber Söders Posts stoßen mich ab, mit dieser Art will ich nix zu tun haben.
4thrasea01. Januar um 19:54
Ich habe mir das Interview im Spiegel durchgelesen. Lang sagt nicht, dass sie die Social-Media-Präsenz von Söder (CSU) für vorbildlich halte. Das Wort vorbildlich kommt im Interview gar nicht vor. Das ist eine falsche Zuschreibung / Zusammenfassung von dts.
3krebs7701. Januar um 19:43
Also ... * räusper * irgendwie wird mir, gerade richtig schlecht.
2Pontius01. Januar um 16:26
Foodfluencer ist auch wichtig - und das Bild ist auch passend gewählt
1LoneSurvivor01. Januar um 16:16
Also ich folge gerne Ricarda Lang bei Twitter. Sie postet intelligente und witzige Dinge. Der Bullshit den Söder hingegen twittert, widert mich nur an.