Berlin (dts) - Die Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbands, Petra Bentkämper, fordert eine Frauenquote in den Gremien der landwirtschaftlichen Verbände in Deutschland. "Früher war ich überzeugt, dass eine Frau, die etwas kann, genau dorthin kommt, wo sie hin will. Doch die Erfahrung hat […] mehr

Kommentare

15gabrielefink07. März 2020
Unsere Bundeskanzlerin hat das Problem sehr richtig erkannt: <link>
14gabrielefink07. März 2020
... FORTSETZUNG: Das heißt, der Elternteil, der überwiegend für die Betreuung zuständig ist, muss kurzfristig seinen Arbeitsplatz verlassen. Wie ist das mit einer Vollzeitstelle, in der man Karriere machen will, oder einer Führungsposition vereinbar?
13gabrielefink07. März 2020
@11 Genau deshalb lehne ich eine Frauenquote eher ab! Arbeitszeitverkürzung führt nur zu noch niedrigeren Einkünften. Das Problem der Kinderbetreuung ist dadurch nicht gelöst. Sicher kann man die Kids eine Zeit lang in Kita und Schule "parken", aber es gibt Umstände, da stehen die lieben Kleinen ungeplant auf der Matte, sei es durch Krankheit oder jetzt aktuell, weil man Schulen und Kitas schließt. ...
12oells07. März 2020
@11 : Verdopplung der Vorstandsposten? Arbeiten die dann auch fürs halbe Gehalt? Oder sollen die zusätzlichen Kosten alle auf Produkte/Kunden umgelegt werden?
1117August07. März 2020
@10 , wie viele Vorstände sind nicht voll besetzt, weil es zu wenig weibliche Bewerber gibt und die Männer wegen der Quote nicht nachrücken können? Natürlich würden sich die Vorstandsposten verdoppeln (+/-).
10oells07. März 2020
@9 : Sorry, aber (Top-)Management mit 35h-Woche funktioniert wohl in den allerwenigsten Fällen. Wenn ich sehe, was mein Vorstand alles an Vorlagen bekommt und Entscheidungen treffen muss, frage ich mich ohnehin, wie man solch ein Pensum bewältigen kann. Ich würde den Job nicht machen wollen.
917August07. März 2020
nicht mit einer Quote! Er könnte aber zum Beispiel die maximal gesetzlich zugelassene Arbeitszeit von jetzt 50h auf - z.B. 35h - herabsetzen, dann würde sich die Geschlechterrolle von allein ändern!
8gabrielefink07. März 2020
@7 Richtig!
7oells07. März 2020
@6 : So ist es! Genauso viele Frauen wie Männer in Führungspositionen wird erst funktionieren, wenn es genauso viele Männer wie Frauen gibt, die bereit sind, sich um Haushalt und ggf. Kinder zu kümmern, während die Frau Karriere macht. Das müssen Partner aber untereinander ausmachen, da kann und soll der Staat nicht eingreifen.
6gabrielefink07. März 2020
Die Gründe sind doch offensichtlich. Männer sind in der Regel auf Beruf und Karriere konzentriert. Viele Frauen sind das anfangs auch. Aber wenn sie dann eine Familie gründen, entschließen sich die meisten, für ihre Kinder da zu sein, wollen aber trotzdem weiter Karriere machen. Das klappt aber in den seltensten Fällen, weil sie ihren Einsatz auf beide Aufgaben verteilen müssen. Eine Firma, einen Konzern leiten, eine Führungsposition in der Politik, ist nun mal kein Halbtagsjob.
5k38074807. März 2020
Emanzipation -ob Mann oder Frau- geschieht nicht durch Quoten Frau-Mann - sondern durch Rückgrat und Können
4oells07. März 2020
@4 Genau so muss es sein!
3gabrielefink07. März 2020
Ich habe auch alles erreicht was ich wollte, inklusive "Männerberuf", und das ohne große Widerstände. Einfach durch Können überzeugt!
2k38074807. März 2020
"Früher war ich überzeugt, dass eine Frau, die etwas kann, genau dorthin kommt, wo sie hin will." .... davon bin ich immer noch überzeugt - was soll dieser BLÖDSINN mit den Frauenquoten.... ich würde niemals einen Jobs oder anderes wollen, nur weil ich die Quote bediene ... ich habe in meinem Leben alles erreicht was ich wollte , sofern ich die Qualifikation dazu hatte.
117August07. März 2020
Warum kein Präsident, wenn denn alles quotiert sein soll!