Erfurt (dpa) - Extremisten sollen sich nach dem Willen des thüringischen Innenministers Georg Maier in sozialen Netzwerken oder auf Gaming-Plattformen nicht mehr in der Anonymität verstecken können. Das sagte Maier der dpa. Thüringen hat in diesem Jahr den Vorsitz der Innenministerkonferenz, damit […] mehr

Kommentare

2flowII19. Januar 2020
zum glueck gilt die klarnamenpflicht nur fuer die extremisten. ... der herr maier ist echt ein fuchs
1Pontius19. Januar 2020
Interessant, dass die Newsschreiber auf die Gamingplatformen hinweisen, wohingegen der Minister auch andere soziale Netzwerke genannt hat.