Madrid (dpa) - Die dramatische Lage auf dem spanischen Rettungsschiff «Open Arms» ist nach zweieinhalb Wochen auf hoher See eskaliert. Verzweifelte Migranten sprangen heute ins Meer - offenbar um zu versuchen, die nahe gelegene italienische Insel Lampedusa schwimmend zu erreichen. Spanien hatte ...

Kommentare

(4) thrasea · 18. August 2019
@2 Die Antwort findest du in dieser Meldung: <link> "Jetzt wollen sie, dass wir 950 Meilen fahren, weitere fünf Tage (...), zum am weitesten entfernten Hafen im Mittelmeer" wird der Proactiva-Gründer Camps zitiert. Ja, das spanische Angebot ist komisch. @3 hat recht, es kam erst heute. Und warum ausgerechnet Algeciras? Ein Hafen bei Barcelona, Valencia, Murcia wäre viel näher gewesen - oder Mallorca, Menorca, beide noch näher.
(3) tastenkoenig · 18. August 2019
Das Angebot kam ja erst heute. Einfach auf Verdacht hinzufahren hat ja auch keinen Sinn. Eigentlich liegt es in der Verantwortung der italienischen Leitstelle für Seenotrettung, dem Schiff einen sicheren Hafen zuzuweisen.
(2) Sonnenwende · 18. August 2019
Soweit hätte es nicht kommen müssen - warum sie nicht eher nach Spanien gefahren sind versteheich aber auch nicht...
 
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