Wiesbaden - Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die im Mai bei 2,1 Prozent gelegen hatte, dürfte sich im Juni leicht abgeschwächt haben. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Montagvormittag veröffentlicht wurden. Im größten Bundesland NRW lag die Teuerung bei ...

Kommentare

(1) skloss · 30. Juni 2025
Na dann können die Reallohnverluste ja beibehalten werden - gutes Argument für die AG. Wobei ich auch finde, dass der Warenkorb durchaus neu gemischt werden sollte - fossile Energien und Tierprodukte sind halt richtige Preistreiber (und Klimatreiber). Wobei, wenn ich in andere Gegenden (Österreich, Südtirol) schaue: viel Fleischkonsum, E-Autos in hom. Dosen, dafür Stinker ohne Ende, weiß ich nicht, wie das dem Michel erläutert werden kann ohne rot zu werden.
 
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