Berlin (dpa) - Im Streit um strengere Düngeregeln für die Bauern wollen einige Bundesländer ihr Messstellennetz für Nitrat im Grundwasser überprüfen oder vergrößern. Bayern plant die Zahl der derzeit 600 Messpunkte mehr als zu verdoppeln. Überprüfungen vorgesehen oder ins Auge gefasst haben auch […] mehr

Kommentare

5k40830001. Februar 2020
280 Messstellen in NRW sind nicht grade viel
4Pontius01. Februar 2020
@3 Die falsche Positionierung wird von den Gegnern als ein Grund für die hohen Werte genannt. Nach Jahren. Man versucht halt alles um nicht anders/weniger düngen zu müssen und damit den Gewinn zu schmälern.
3flowII01. Februar 2020
@2 bei denn vielen messstellen, sollte sich das doch statistisch wegmitteln oder die stehen alle ueberwiegend falsch. aber selbst solche systematischen fehler sieht man in den daten
2Pontius01. Februar 2020
@1 Das ist wie mit den Feinstaubmessstellen, wenn du an den falschen Stellen misst, dann bekommst du auch zu hohe Messwerte. Da wird sich dann auch über die Messung beschwert anstatt die Ergebnisse anzupacken.
1flowII01. Februar 2020
wie kommen denn angeblich zu hohe messwerte zustande? der bauer kippt doch die guelle nicht auf den messfuehler