Berlin - Die Länder rechnen im kommenden Jahr mit Kosten von voraussichtlich 3,8 Milliarden Euro für das Deutschlandticket. Das geht aus einer Prognose der Verkehrsminister hervor, über die die "Rheinische Post" berichtet. Darin heißt es zugleich: "Die Bundesländer sind der Auffassung, dass die ...

Kommentare

(13) D_V_D · 05. Juli 2025
Wer denkt Transport ist günstig, der liegt eben falsch und wenn Länder und Bund um wer zahlt was streiten ...
(12) smailies · 05. Juli 2025
Ich glaube, ich kündige mein Abo, das ist überteuert.!
(11) Pontius · 05. Juli 2025
sind. Das wird wohl niemand bestreiten wollen.
(10) Pontius · 05. Juli 2025
@9 Versuchs mal in einem neuen privaten Fenster zu öffnen, dann sollte es lesbar sein. Es ging aber um die Bundeszuschüsse, die auch hier aufgeführt werden: <link> - bedeutet, dass das auch verlustbringende Bereiche sind und der Gewinn am Ende "Buchungstricks" sind. Natürlich kostet der Bau und der Unterhalt - egal ob Nah- oder Fernverkehr und die Einnahmen aus den Tickets nicht ausreichend
(9) Irgendware · 05. Juli 2025
@8 : Der Artikel ist nicht öffentlich lesbar. Ich habe auch deshalb nicht bewusst von der Autobahn GmbH gesprochen. Die DB InfraGO ist viel mehr als nur Fernverkehrsstrecken, das ist ein Vergleich von Äpfel mit Birnen. Der Betrieb von Regionalstrecken und Güteranschlüssen ist genauso unwirtschaftlich wie Bau und Instandhaltung von Kommunalstraßen, Parkplätzen, etc, die nahezu vollständig aus Steuergeldern finanziert werden.
(8) Pontius · 05. Juli 2025
@7 Die InfraGO bekommt auch Bundeszuschüsse: <link> und für die Autobahn GmbH wird unter anderem mit den Einnahmen der LKW-Maut finanziert - und natürlich noch zusätzlichen Steuergeldern.
(7) Irgendware · 05. Juli 2025
@5 : Das war in der Vergangenheit auch so und das macht auch jedes andere Land der Welt so. Mit Eisenbahninfrastruktur kann man kein Geld verdienen. Genauso wie mit Straßen. Es würde niemand auf die Idee kommen aus der Autobahn GmbH eine Straßen GmbH zu machen, dort alle Kommunalen- und Landesstraßen einzugliedern inkl. allem was dazu gehört (Verkehrsämter, Verkehrspolizei, etc) und zu erwarten, dass solch hohe Gebühren erhoben werden, dass am Ende Geld übrig bleibt. Bei der Bahn jedoch schon.
(6) Pontius · 05. Juli 2025
querfinanziert, dann muss das am Ende der Bund als Eigner zusätzlich zuschießen.
(5) Pontius · 05. Juli 2025
@4 Wenn das politisch gewünscht wäre, dann ließen sich die rund 10 Mrd auf jeden Fall finden. Wenn man allein bedenkt, dass der Gastrobranche runde 4 Mrd und den Müttern gerade erst 4.5 Mrd. finanziert wurden werden. Man kann diese Subvention auch gegen andere Subventionen "austauschen" - zum Beispiel aus dem Bereich der klimaschädlichen Unterstützungen. Nur ist es politisch eben nicht ausreichend gewollt. Das gilt auch für die DB @3 : Wenn man mit diesen Milliarden die Kosten des Betriebes nicht
(4) burghause · 05. Juli 2025
Es kann nicht sein, dass man sich bei einem so wichtigen Projekt über so wenige Milliarden Euro nicht einigt. Wir sollen jetzt 5% des BIPs für Rüstung ausgeben, weil Onkel Donald das so will, aber wir kriegen die paar fehlenden Milliarden wirklich nicht zusammen???
(3) Irgendware · 05. Juli 2025
Und das alles nur, weil die DB InfraGo in Deutschland Gewinn erwirtschaften muss. Wir haben damit nicht nur die absurd teuersten Trassenpreise in Europa, sondern erwarten auch noch eine saftige Erhöhung für 2026... Der Bund könnte das ändern, wenn er wollte.
(2) Pontius · 05. Juli 2025
@1 Ja damals wurde es mit einer Steuersenkung für Kraftstoffe gegenfinanziert *scnr*
(1) bekatronic · 05. Juli 2025
Als da D-Ticket während Corona 3 Monate lang für je 9 EUR zu haben war, muss es ja auch irgendwie finanzierbar gewesen sein ?!
 
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