Wiesbaden - Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat für den Fall einer Regierungsübernahme der AfD in einem der 16 Bundesländer Konsequenzen angekündigt. Sollte eine AfD-Regierung ins Amt kommen, müsse es Veränderungen "in der der Art und Weise der Zusammenarbeit" unter den Ländern […] mehr

Kommentare

12Foxy0726. Februar um 21:36
und alle, die gegen die afd sind, sollten mobilisiert werden und an die Wahlurnen gehen, heute haben wir die Wahl, es gab leider auch mal andere Zeiten
11HelmutPohl26. Februar um 21:15
Alles richtig, aber viel wichtiger ist es, den Wählern dieser Partei immer wieder die Gefahren einer Regierung mit diesen Rechtsradikalen vor Augen zu führen.
10Willow081526. Februar um 18:06
die angeblichen Freunde und Verteidiger der Demokratie, sind diejenigen die die Demokratie am liebsten in eine "geführte" Demokratie umwandeln würden. Da paßt natürlich der Volkswille nicht mehr und man muß sich Maßnahmen überlegen um den eigenen Machterhalt zu sichern.
9truck67626. Februar um 09:54
Besser keine zusätzlichen Experimente mehr! Sind die schrecklichen Auftritte von Weidel, Chrupalla & Co. im Bundestag nicht schon gruselig genug? Also - ich brauch nicht noch mehr davon! 😯
8Sonnenwende26. Februar um 09:11
@7 Nicht nur die. Ich weiß, so manchem ist das lästig, @4 : wir haben auch die Lehren aus unserer deutschen Vergangenheit. Der politische Siegeszug der NSDAP begann 1929 in Sachsen, gefolgt von Thüringen.
7Pontius26. Februar um 08:53
@6 zumal wir die Beispiele aus dem Ausland ja schon haben und nicht durch eigene Fehler lenren müssen
6Folkman26. Februar um 08:20
@5 : So ist es. Auch auf Landesebene kann man schon 'ne ganze Menge Schaden anrichten und viel Repression gegen Menschen erzeugen. Besser, wir lassen das Experiment gleich; kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen...
5Pontius26. Februar um 08:12
@4 Also Bremen? Auch ein kleines Bundesland mit den Mitmenschen wirfst du das zum Fraße vor. Schau dir doch die Ortsvorstände an und dass sie sich dort trotz Schlechtleistung nicht abgehandelt wurden...
4storabird26. Februar um 08:03
@2 Bei der AfD soll es ja auch erstmal "nur" um ein kleines Bundesland gehen und nicht gleich um den ganzen Staat.
3Pontius26. Februar um 07:56
Trump wäre ein warnendes Beispiel, oder Österreich.
2Folkman26. Februar um 07:44
@1 : Stimmt einerseits, andererseits könnten sie in kürzester Zeit irreparablen Schaden anrichten und würden die Schuld für ihr Komplettversagen den anderen Parteien in die Tasche schieben, wie das auch Trump noch immer macht, der bei allem, was nicht läuft, mit dem Finger auf die Demokraten zeigt. Exakt nach dem Drehbuch würden die aalglatten Populisten der AfD natürlich auch vorgehen....
1storabird26. Februar um 07:14
Die AfD ist doch nur so stark weil sie nur reden. Man sollte sie mal machen lassen. Dann sehen die Leute wen und was sie gewählt haben oder wählen wollen.