Hamburg (dpa) - Klima-Aktivisten der Gruppe Letzte Generation haben einen Tag vor dem Hamburg-Besuch des britischen Königs Charles III. und seiner Frau Camilla das Rathaus mit orangener Farbe besprüht. Sie verteilten die in Feuerlöscher gefüllte Farbe am Donnerstagmorgen am Hauptportal am ...

Kommentare

(12) tastenkoenig · 31. März 2023
Ich find es verblüffend wie stark das Framing von Bild & Co. greift.
(10) Pontius · 31. März 2023
@7 Charles könnte dies ja auch aufgereifen und seine Position nochmals verstärken. Es muss ja nicht zwingend schlecht sein... @8 Teeren und Federn ist schon etwas mehr als "beschmieren", allerdings hast du schon mehrfach deinem Namen 'Ehre' getan. @9 Gilt das dann auch für dich, denn "links-grün verseuchte Gnome" läuft schon in Richtung Beleidigung und dafür kann man ebenso juristisch belangt werden.
(9) marcusb · 31. März 2023
@1 Die Kosten der Reinigung zahlt der Steuerzahler. Das sind ja schließlich so links-grün verseuchte Gnome, die dürfen das. Da ist das auch keine Sachbeschädigung. Siehst ja auch, wie das hier immer schöngeredet wird und wie sie verteidigt werden. Die Reinigungskosten gehören den Verursachern aufgebrummt, außerdem würde ich die wegsperren, bis der Besuch des Königspaares vorbei ist.
(8) Brutus70 · 30. März 2023
ich warte nur darauf das diese "Klimaaktivisten" irgendwann mal von jemandem geteert und gefedert werden, irgendwie geht denen ja scheinbar einer ab wenn sie was beschmieren können, da sollten sie sich doch erst recht freuen wenn sie selbst beschmiert werden
(7) raffaela · 30. März 2023
@6 Mir schon klar - dass es um Aufmerksamkeit geht. Wir sind aber nicht im Kindergarten; ich halte das einfach für respektlos gegenüber unseren Gästen.
(6) tastenkoenig · 30. März 2023
Die Währung ist (mediale) Aufmerksamkeit, und die ist nun mal maximal wenn Königs zu Besuch kommen …
(5) raffaela · 30. März 2023
@4 Das mag ja alles sein. Können die das aber nicht machen, wenn wir keinen Besuch haben? Man kann von der Monarchie halten was man will, das ist auch nicht unser Problem. Aber ich habe gelernt, dass man Gäste mit Anstand und Respekt behandelt. Bei Bolsonaro, Netanjahu und Co. hätte ich allerdings auch Bauchschmerzen ;-)
(4) thrasea · 30. März 2023
@3 Da hast du recht, Charles engagiert sich sehr. Die Aktion hat sich nach Aussage der Aktivistïnnen auch nicht gegen Charles gerichtet, sondern an den Ersten Bürgermeister Tschentscher.
(3) raffaela · 30. März 2023
Die Aktion kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen! Charles hat sich schon für den Klimaschutz eingesetzt, als in Deutschland noch gar nicht daran zu denken war und die "letzte Generation" noch in ihren Windeln lag. Ihm gegenüber ist das unfair. Was soll das?
(2) k510648 · 30. März 2023
Genau, Sachen mit Farbe versehen ist keine Sachbeschädigung, Farbe bringt schließlich Freude
(1) Marc · 30. März 2023
"Weil sich die Farbe ohne große Probleme von der Wand entfernen lasse, liege nach ersten Erkenntnissen bislang keine Sachbeschädigung vor." Bitte was?! Mal gespannt was die Reinigung kostet und wer die bezahlt.
 
Suchbegriff